Gewalt in der Ukraine: Wie „Wunschdenken“ zu „Geisterfahrten“ führt

Thilo Sarrazin nennt es „Wunschdenken“, das seitens unverantwortlicher Regierungsakteure bei uns dominiere, und Heinz Theisen macht (in der NZZ vom 23. Februar 2022) bei einer kritischen Betrachtung über die politisch-medialen  Funktionseliten im Land der Dichter und Denker ein Deutschland aus, das „zum Geisterfahrer“ wurde.

Im Entsetzen und ersten Reaktionen über den Einmarsch Russlands in die Ukraine setzt sich die lange Serie lageblinder Entwicklungsvorgänge, in die das Berliner Herrschaftspersonal laufend verstrickt ist, weiter fort. Martin Wagener,  Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Politik und Sicherheitspolitik an der Hochschule für öffentliche Verwaltung, geht in einem hörenswerten Podcast auf die jüngsten Entwicklungen ein und stellt dabei fest: „Wer weder zur Aufrüstung noch zum Interessenausgleich bereit ist, darf sich über einen Krieg nicht wundern.“

Hier geht es zu dem Video (Link abgerufen am 1.3.2022).

 

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