Die linksfaschistische Hetze prallt an der SWG ab

Seit 1962 besteht die SWG und in diesen 60 Jahren war sie beständiger Angriffspunkt linksextremer Hetze. Warum? Weil die SWG konservativ und patriotisch, rechtsstaatlich und demokratisch ist.

Das passt denjenigen nicht, die genau das Gegenteil sind. Bis 1990 wurde die Hetze mit Geld und Personal vom „DDR“-Unrechtsstaat gefüttert. Danach übernahm diese Aufgabe wenigstens teilweise das in der BRD herrschende Parteienkartell. Die gewalttätige „Antifa“ ist längst staatsragend geworden, eine Truppe von Straßenschlägern, die in SA- und SS-Manier Andersdenkende und Minderheiten terrorisiert. Reichlich sprudeln die Steuergelder. Wir haben heute in der Regierung Leute sitzen, die aus ihrer abgrundtiefen Verachtung für unser Land keinen Hehl machen (Dr. Habeck). Die „Beauftragte für Integration“ (Ataman) bekennt sich offen zum deutschfeindlichen Rassismus. Die „Beauftragte für Kultur und Medien“ (Roth) zeigte sich schon mal mit einem „Deutschland verrecke“ Plakat. Die Innenministerin (Faeser) solidarisiert sich offen mit der gewalttätigen „Antifa“. Nach ihrer kürzlichen dekadenten Champagnerparty über den Dächern von Kiew in der kriegsgeschüttelten Ukraine ließ sie sich mit einer Dame fotografieren, die mit einem in Neonazikreisen beliebten T-Shirt bekleidet war. Wo sitzen also die Extremisten? In der konservativ-patriotischen Opposition oder in der Regierung?

Wir wollen an dieser Stelle nicht die Rechtsbrüche aufzählen, welche die Regierenden seit der Öffnung der Grenzen für die illegale Massenzuwanderung begangen haben. Nicht die Miss- und Verachtung der Verfassung und der Grundrechte bei den so genannten Corona-Maßnahmen, nicht die Beteiligung an den völkerrechtswidrigen Sanktionen gegen Russland, die dem Adressaten nicht schaden, sehr wohl aber unser Land ruinieren und bloß der ewigen Besatzungsmacht USA nutzen. Wir wollen nicht darüber sprechen, wie Kritiker dieser Skandale diffamiert, boykottiert, herabgewürdigt und kriminalisiert wurden und werden. Schweigen wir davon, dass in unserem Land die Meinungs- und Versammlungsfreiheit im Namen all dieser Dinge geschleift wurde und eine im Grundgesetz verbotene staatliche wie halbstaatliche Zensur eingeführt wurde.

Da arbeitet man sich lieber an unbescholtenen Deutschen und rechtstreuen Bürgern ab. Dazu in eigener Sache: 2019 erhob sich die Diskussion über die Aberkennung der Gemeinnützigkeit für „rechte“ Vereine, die man damit wirtschaftlich erledigen zu können meinte. In einer von Zwangssender ARD im März 2019 ausgestrahlten „Panorama“ Sendung wurde auch die SWG als Beispiel einer angeblich „extremistischen“ Organisation aufgeführt, die von Steuervorteilen profitieren würde. Das müsse beendet werden. Die Hetze wurde ungeprüft und unkritisch von anderen „Qualitätsmedien“ wie der „Zeit“ wiedergekäut. Im Mai 2022 hetzte die Zeitung „taz“ gegen die SWG und diffamierte sie lügenhaft als „Putins Freunde an der Elbe“. Lügenhaft wurde behauptet, die SWG rechtfertige den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Ebenso lügenhaft unterstellte man der SWG Verbindungen zu „russischen Thinktanks“ und dem vermeintlich „rechtsextremen“ russischen Denker Alexander Dugin. Kein Brocken Wahrheit an all dem. Wenig später, im Juni 2022, wurde infolge krimineller Drohungen gegen den Veranstaltungsort der Seminartag der SWG in Hamburg verhindert. Wiederum wenige Zeit später, im Juli 2022, versuchte die DDR-SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ mit einer Kleinen Anfrage im Bundestag der SWG an den Karren zu fahren. Unter Wiederholung der altbekannten wahrheitswidrigen Unterstellungen, die SWG sei „rechtsextremistisch“ usw. wurden wiederum vor allem die erfundenen Verbindungen zum Russland Putins thematisiert. Man fragte, was der Bundesregierung darüber bekannt sei. Diese meinte in einer Pressemitteilung am 28.7.2022 dazu: „Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse über Verbindungen der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft e. V. (SWG) zu deutschen rechtsextremistischen Parteien, Gruppierungen und Organisationen vor.“ Gleiches gilt für die Unterstellung von russischen Verbindungen: „Keine Erkenntnisse“. Also ein „Freispruch erster Klasse“, was die Linksfaschisten kaum davon abhalten wird, an ihren ewigen Lügen über die SWG festzuhalten.

Was soll das Ganze also? Man will kritische Stimmen mundtot machen, welche die Politik des Parteienkartells kritisieren. Mithin ihrer grundgesetzlich verbrieften Rechte berauben. Der Erfolg freilich hat sich nicht eingestellt. Die SWG gibt es immer noch. Sie existiert seit 60 Jahren und erfüllt treu ihren Auftrag für Deutschland und die Deutschen, für ihr Recht und ihre Freiheit. Kein linksfaschistischer Schreier oder Schläger wird sie daran hindern.

Denjenigen, die weiterhin daran Hoffnungen setzen, sei gesagt: Auch ein Entzug der Gemeinnützigkeit (gegen den wir selbstverständlich mit allen rechtsstaatlichen Mitteln vorgehen würden) könnte die Existenz der SWG gefährden. Dafür haben wir Vorkehrungen getroffen. Ebenso wenig wird man uns daran hindern, weiterhin staatsbürgerliche Aufklärungsarbeit in Wort, Bild und Schrift zu betreiben. Und man wird uns nicht daran hindern, weiterhin mit Veranstaltungen in Hamburg und anderswo unsere Fahne hoch zu halten.

Kriminelle Hetze und Gewalt schüchtern uns nicht ein. Im Gegenteil. Die SWG wächst, blüht und gedeiht. Unsere Reihen schließen sich fester. Täglich gewinnen wir mehr Unterstützer unter den anständigen Deutschen. Niemand und nichts wird uns daran hindern, wie seit 60 Jahren unseren Auftrag zu erfüllen und für das Recht und die Freiheit unseres Landes und unseres Volkes einzutreten.

(Sollten die eingebetteten Verweise nicht mehr funktionieren: Wir haben alles archiviert. Die Quellen können bei uns angefordert werden.)

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