von Bernd Kallina
Anfang Juni traf sich die „Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt“ (ZFI) zu ihrer traditionellen Frühjahrstagung. Gäste aus dem In- und Ausland wurden diskussionsfreudige Zeugen von drei richtungsweisenden Vorträgen. Der erste befasste sich mit den unterschiedlich ausgerichteten Ansätzen zur Geschichtsforschung der ZFI und des Münchener „Instituts für Zeitgeschichte“ (IfZ). Dann stand eine Würdigung des verstorbenen deutsch-französischen Wissenschaftlers und Publizisten Alfred Grosser auf dem Tagungsprogramm. Abschließend beleuchtete noch ein Beitrag die Bedeutung des Nibelungenmythos für die deutsche Identität in Vergangenheit und Gegenwart …
Hier weiterlesen (PDF). Ein Beitrag in „Zur Zeit“ 23/2024.