In Teilen der deutschen Rechten tobt die Diskussion um den Begriff der Remigration. Kräfte um den Bundestagsabgeordneten Dr. Maximilian Krah suchen den Begriff in der AfD unmöglich zu machen. Dagegen seht vor allem der Identitäre Martin Sellner, assistiert von Politikern wie Björn Höcke und dem Magazin „Sezession“ unter Götz Kubitschek*.
Hier der neueste Diskussionsbeitrag von Sellner in der Sezession vom 22.7.2025:
Widerstand – Anpassung und Gegenzug (1)
Julian Reichelt erklärte jüngst auf seiner Plattform NIUS, der Begriff Remigration sei „toter als tot“. Doch nur wenige Tage zuvor hatte Trump ihn zum Kern seiner Migrationspolitik gemacht. Der Versuch einiger AfD-Strategen, das Schlagwort beiläufig verschwinden zu lassen, war zu dem Zeitpunkt ebenfalls längst gescheitert. Nach heftigem Protest aus der Parteibasis und mehreren deutlichen Bekenntnissen zur Remigration, lenkte die Parteiführung ein: Der Begriff bleibt Teil des offiziellen Programms.
Warum zieht sich die Parteiführung von einem Begriff zurück, der weltweit an Bedeutung gewinnt? Der Grund ist Angst. Seit Anfang 2024 nutzt die politische Gegenseite fast ausschließlich die Justiz als Waffe. Ein AfD-Verbot dominierte ein Jahr lang die politische Debatte. 2025 steht die AfD, dank Wahlerfolgen und Rückenwind aus Übersee, gefestigt da …
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*) Die Sezession hat sich inzwischen von ihrem Autor Maximilian Krah getrennt.

