Dass ehemalige Mit- und Zuarbeiter der DDR-Staatssicherheit nach 1990 und bis heute in der Bunderepublik ihr Unwesen treiben, ist nichts Neues. Vor allem in linken Parteien und Organisationen lassen sie sich finden. Betroffen sind auch die so genannten NGO´s (engl. „Non-Governmental-Organisations“, dt. „Nicht-Regierungs-Organisationen“), nicht wenige davon sind vom Staat bezahlt. Bislang bekanntestes Beispiel ist die linksextremistische „Amadeu-Antonio-Stiftung“ mit deren ehemaliger Vorsitzenden, Anetta Kahane, die in der DDR als „Informelle Mitarbeiterin“ (IM) der Stasi Dissidenten und Oppositionelle an das kommunistische Regime verriet.
Unlängst wurde bekannt, dass die Leiterin der ebenfalls von Steuermitteln bezahlten, dem Umfeld der gewaltbereiten Antifa zuzuordnenden Organisation „Omas gegen rechts“, Maja Wiens, auch IM der Stasi gewesen ist. Die Systemmedien haben diesem Umstand wenig Beachtung geschenkt. „Omas gegen rechts“ werden ebenso hofiert wie die „Amadeu-Antonio-Stiftung“.
Es scheint wohl so zu sein, dass Erfahrung bei der Denunziation von Regimegegnern in der DDR auch hilfreich beim Betreiben von NGO´s ist, die heute Andersdenkende und Regierungskritiker in Deutschland verfolgen und denunzieren.
Die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, die mit ihrer Familie selbst Opfer der Stasi-Schergen geworden war, hat in einem Beitrag für „Die Achse des Guten“ ihre Erfahrungen mit „Oma gegen rechts“-Chefin Maja Wiens beschrieben, welche sie bereits aus DDR-Zeiten kannte. Den Bericht können Sie hier lesen.

