Wer die negativen Folgen der illegalen Massenzuwanderung nach Deutschland, einschließlich der importierten Gewalt, kritisiert, wird von Behörden und Geheimdiensten verfolgt, mundtot gemacht und kriminalisiert. Die Verursacher dagegen werden mit Orden bedacht. Assistiert wird das von den zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Propagandamedien, die vertuschen, verschweigen und denunzieren.
Auch im Falle des mutmaßlich von einem abgelehnten Asylbewerber aus dem Irak am 11. August 2025 in Friedland getöteten 16-jährigen Mädchens fand seitens der Behörden und der Justiz Verschleierung statt, indem zunächst wider besserer Erkenntnis behauptet wurde, es habe sich um einen „Unfall“ gehandelt. Eine offene Verhöhnung des Opfers und ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen. Natürlich, so muss man mittlerweile leider sagen, wurde der migrantische Tatverdächtige als „psychisch gestört“ befunden und einer bequemen medizinischen Behandlung zugeführt. Wahrscheinlich wird er für „schuldunfähig“ erklärt werden.
Gegenüber der „Jungen Freiheit“ meldete sich jetzt die Mutter des getöteten Mädchens zu Wort und fordert Gerechtigkeit ein, die dem Opfer und ihrer Familie – wie so vielen anderen im Deutschland der Post-Merkel-Zeit – wohl kaum zuteil werden wird.
Lesen Sie hier das erschütternde Gespräch mit der Mutter.

