Anfang September 2025 hatte der „Deutschland-Kurier“ in Berlin ein Mahnmal, bestehend aus Betonteilen, zum Gedächtnis an die Opfer der illegalen Massenmigration seit 2015 erreichtet, versehen mit verschiedenen Inschriften und geschmückt mit Bildern von Opfern von Migrantengewalt. Das Mahnmal befand sich in der Tauentzienstraße im Stadtbezirk Charlottenburg unweit des Breitscheidplatzes, wo sich 2016 der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt mit insgesamt 13 Toten und mehr 60 Verletzten ereignet hatte. „Befand“, muss gesagt werden, denn in den frühen Morgenstunden des 5. September 2025 wurde das Mahnmal von der Berliner Polizei abgeräumt. Dass es sich dabei nicht nur um die Beseitigung eines „Verkehrshindernisses“ handelte, wurde dadurch deutlich, dass vor dem Abtransport der Betonquader die Inschriften mit Mülltüten abgeklebt worden waren. Es ging hier also um die Entfernung des Gedenkens an die Opfer von Migrantengewalt, ein neuerlicher Akt der Zensur durch die Regierenden gegen unliebsame Meinungen. Die Fotos der Opfer wurden nach Berichten von Augenzeugen von der Polizei in Mülltonnen geworfen.
Wie es zu der Aufstellung des Mahnmales kam, seinen Zweck und über die schändliche Entfernung des Opfergedenkens können Sie sich auf den Seiten des Deutschland-Kuriers informieren.

