Hass bis in den Tod und darüber hinaus

In den USA wurde vor zwei Tagen Charlie Kirk, ein bekannter Konservativer, Ehemann und Vater zweier Kinder, vor den Augen seiner Familie von einem offensichtlich linksextremen Täter erschossen. Ergebnis der beständigen Hetze, die gegen alles erfolgt, das nicht in das Weltbild der Linken passt. Dieser Hass ist auch in Deutschland nicht unbekannt. Er richtet sich von Seiten linker Politik und der ihr hörigen Medien vor allem gegen die AfD. Attentate wie in den USA hat es zwar noch nicht gegeben, doch ist zu befürchten, dass wir auf dem Weg dorthin sind. Wie weit der politische Hass der Linken in Deutschland jetzt schon geht, zeigt ein Beispiel aus Mitteldeutschland, wo einem AfD-Politiker eine Todesanzeige verweigert wurde, das Mindestmaß an menschlicher Anteilnahme. 

Journalistenwatch.com berichtet dazu am 11. September 2025: 

Nach Tod von Thüringer AfD-Politiker: Lokalzeitung verweigert Abdruck von Traueranzeige

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Am 5. September, nur wenige Wochen nach seinem 72. Geburtstag, starb Hartmut Lucas, AfD-Lokalpolitiker und Mitglied der AfD der ersten Stunde im thüringischen Saale-Orla-Kreis – plötzlich und unerwartet. Seine schockierten Parteifreunde wollten dem Andenken an Hartmut Lucas mit einer Traueranzeige in der Lokalpresse veröffentlichen. Doch die “Thüringer Allgemeine Zeitung” verweigerte deren Abdruck, wie der AfD-Kreisverband auf Instagram mitteilte. Verantwortlich dafür: Die linkskonforme Funke-Medien-Gruppe, die in ideologischer Selbstgleichschaltung pietät- und empathielos banale und selbstverständlichste Gesten der Mitmenschlichkeit verhindert, wenn es um die dauerverhetzte kriminalisierte AfD geht.

Die antidemokratische und verhetzende Brandmauer ist dafür verantwortlich, dass der Hass der Ausgrenzung inzwischen sogar über den Tod hinaus reicht – und wohin die damit einhergehende Entmenschlichung am Ende führen kann, zeigte gerade wieder der Mord an Charlie Kirk in den USA. Die Linken treiben die Diskriminierung des politischen Gegners mit allen Mitteln auf die Spitze, bis in die persönlichsten und privatesten Bereiche hinein.

Reminiszenz an dunkle Zeiten

Lucas‘ Parteifreunde schreiben über die unfassbare Ablehnung der Todesanzeige: “Es ist bedauerlich, wenn Ideologie über Menschlichkeit steht. Wir nehmen Abschied von einem wahren Patrioten, der unsere Partei hier im Saale-Orla-Kreis von Anfang an mit Herz und Hingabe begleitet hat. Sein Engagement für unsere gemeinsame Sache und seine Liebe zum Land werden uns immer in Erinnerung bleiben.”

Vielleicht geht ja im Funke-Verlag der eine oder andere Mitarbeiter doch noch in sich und reflektiert in einem lichten Moment, an welche dunklen Zeiten dieses abstoßende Verhalten nahtlos anknüpft – und traut sich, das Maul aufzumachen gegen diese wahnwitzige Entwicklung.

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