Sie sitzen ein unter Haftbedingungen wie einst die RAF-Terroristen. Der Unterschied: jene töteten 33 Menschen, diese habe nicht einmal eine einfache Sachbeschädigung begangen. Die Rede ist von der 2022 unter spektakulären Umständen verhafteten „Reichsbürger-Bande“ um den Prinzen Reuß. Seinerzeit brauchte die durch ihren Verfolgungseifer „gegen rechts“ und ihren Zensurwahn bekannt gewordene Bundesinnenministerin Nancy Faser einen spektakulären Erfolg, um eine angebliche Bedrohung durch „rechten Terrorismus“ konstruieren zu können. Und natürlich, um möglichst eine Verbindung zwischen der „Rollator-Gang“ des Prinzen Reuß und der AfD herzustellen.
All dies ist bisher nicht gelungen. Seit drei Jahren schleppt sich der Prozess hin, ohne dass auch nur ein einziger Beweis gegen die des Staatsumsturzes Beschuldigten vorgebracht werden konnte, geschweige denn, dass ein Urteil gefällt wurde. Dabei nähern sich die brutalen Haftbedingungen dem an, was Menschenrechtler im Falle von Dr. Reiner Füllmich als „weiße Folter“ anprangerten. Zwei der Inhaftierten alten Menschen sind bereits gestorben.
Lesen Sie hier den erschütternden Bericht über den sich jenseits jeder Rechtsstaatlichkeit bewegenden, angeblich größten Terrorprozesses der bundesrepublikanischen Geschichte auf Nius.de.

