„Wie Deutschland seine Identität verramscht“

Ein Kommentar von Janine Beicht auf der Seite haintz.media vom 18.11.2025.
Deutsche Werte werden marginalisiert, fremde Normen dominieren Alltag und Recht. Wer laut ausspricht, was passiert, wird stigmatisiert, während die Transformation unbehelligt fortschreitet.

Deutschland demontiert sein kulturelles Fundament im Namen einer Toleranz, die nur in eine Richtung wirkt. Kreuze verschwinden aus Schulen und Behörden, während Kopftuch und Ramadanbeleuchtung als unantastbare Symbole gelten. Das Bundesverfassungsgericht adelt religiöse Kleidervorschriften, erklärt aber das Kreuz zur Zumutung – ein juristischer Spagat, der die eigene Tradition zur Störung degradiert. Weihnachtsmärkte stehen heute hinter Betonpollern, weil die neue Realität Gefahren mitbringt, die man offiziell nicht ausspricht. Gleichzeitig richten Schulen und Kantinen ihre Angebote selbstverständlich nach Halal-Vorgaben aus, Rücksichten, die der Mehrheitsgesellschaft nie zugestanden werden. Währenddessen kippt in den Klassenzimmern das Kräfteverhältnis: Der Anteil nicht deutschsprachiger Kinder steigt, die einheimische Bevölkerung schrumpft. Das Ergebnis ist kein „Wandel“, sondern ein kulturelles Vakuum, in dem deutsches Leben zur verzichtbaren Restgröße wird …

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