Wie sehr schon weite Bereiche der Gesellschaft links durchideologisiert sind, zeigt sich tagtäglich an vielen Beispielen. Jetzt erkannte die „Spitzenorganisation der deutschen Filmwirtschaft“ (SPIO) mehr als 14 bekannten deutschen Schauspielern die Ehrenmedaille ab, weil sie sich angeblich zu sehr dem NS-Regime angebiedert bzw. Distanz nicht deutlich genug ausgedrückt hätten. Unter den Verfemten befindet sich niemand geringerer als der große Mime Heinz Rühmann. Irgendwelcher Verbrechen hat sich freilich keiner der Stigmatisierten schuldig gemacht. Grundlage der Säuberungsaktion bildete wieder einmal ein „Gutachten“ des sattsam als linksorientiert bekannten „Münchner Instituts für Zeitgeschichte“.
Die „Filmschaffenden“ der Republik wollen die Vergabe neuer Preise künftig nicht nur von den Verdiensten um die Leinwand abhängig machen, sondern auch von politischem Wohlverhalten. Natürlich spielt dabei auch das Verdientmachen um „unsere Demokratie“ eine Rolle, was heute in solchen Kreisen im Klartext „unseren Sozialismus“ bedeutet.
Denn längst hat sich in Deutschland der Demokratiebegriff der einstigen „DDR“ wieder breitgemacht: Demokrat ist, wer Sozialist ist. Wer kein Sozialist ist, ist Staatsfeind und muss bekämpft werden. Eine Haltung, die wir vom Kartell der Altparteien bis zum so genannten „Verfassungsschutz“ finden.
Wie sehr diese Ideologen sich dabei dem nähern, von dem sich sich zu distanzieren vorgeben, fällt den linken Betonköpfen selber wohl gar nicht mehr auf.
Hier lesen Sie einen Bericht zu dem Vorgang auf JF-Online.

