In Gießen soll an diesem Wochenende die neue AfD-Jugendorganisation gegründet werden. Kartellparteien, Kirchen, Gewerkschaften und andere NGO´s haben Gegenproteste angemeldet. Die Terrororganisation Antifa hat zur Gewalt aufgerufen, ohne dass dies in Politik und Medien auf relevanten Widerspruch gestoßen wäre.
Die Behörden rechnen mit bis zu 57.000 Gegendemonstranten. Sie werden mit Bussen und Zügen herangekarrt. Für die Kosten werden zweifellos die Steuerzahler aufkommen müssen. 6.000 Polizisten sollen die Teilnehmer der AfD schützen.
Die Gewaltenthemmung gegen die einzig noch verbliebende tatsächlich rechtsstaatliche und demokratische Oppositionspartei in Deutschland, die in Umfragen aktuell stärkste Kraft im Bundestag wäre, eskaliert derweil weiter. Vor wenigen Tagen phantasierte der kommunistische ehemalige Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, öffentlich darüber, dem AfD-Politiker Björn Höcke mit Pilzen zu vergiften.
Die kommenden Ereignisse in Gießen beschäftigen unterdessen auch die Gerichte, wie die JF berichtet. Wollen wir hoffen, dass das Wochenende nicht zu Terrortagen für die hessische Stadt wird.

