Im Westen und insbesondere in Deutschland behauptet man, einer „regelbasierten Weltordnung“ zu dienen. In Wahrheit aber besteht diese im beständigen Ignorieren des Völkerrechts, vor allem seitens der USA, die sich nicht erst unter Präsident Trump eine ausbeuterische neokoloniale Attitüde zugelegt haben, deren vorrangigstes Mittel Krieg und Gewalt sind. So jedenfalls sieht es der renommierte US-Völkerrechtler Prof. Alfred de Zayas in einem Interview mit der Schweizer Publikation „Zeitgeschehen im Fokus“ und rechnet schonungslos mit der „Heuchelei des Westens“ ab.
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