Die Ereignisse von Gießen haben eine neue Dimension der Gewalt gegen die demokratische Opposition in Deutschland offenbart. Wochen und Monate vor dem Ereignis – Gründung einer neuen Jugendorganisation der AfD – wurde aus der so genannten „Zivilgesellschaft“ heraus, die in Wahrheit aus weitgehend steuerfinanzierten linken NGO´s besteht, gegen die Partei Hass und Hetze verbreitet. Koordination und Lenkung, so scheint es, haben die Kartellparteien in die Hand genommen, die auch die staatsaufmarsch-ähnlichen „Proteste“ in Gießen finanziert haben, einschließlich der linksterroristischen Antifa.
Hass und Hetze gegen die AfD kam nicht nur aus den Kartellparteien und den ihm hörigen Medien und politischen Organisationen, sondern auch von Kirchenkanzeln. Selbst der Bundespräsident beteiligte sich an der Agitation. Zielgerichtet wurde dabei auch die Legitimation der Gewalt gegen Oppositionspolitiker, -wähler und -anhänger vorangetrieben. Im Hintergrund steht dabei immer das die NS-Herrschaft und den Holocaust verharmlosende Narrativ vom „neuen 1933“, das es zu verhindern gelte – mit allen Mitteln. Was dies „mit allen Mitteln“ heißt, haben wir anlässlich bei der Gewaltorgie in Gießen gesehen.
Dass die deutschen Universitäten seit Jahrzehnten besondere Horte linksextremen Denkens und Handelns bilden, ist keine neue Erkenntnis. Dort wird die Verfolgung Andersdenkender durch die so genannte „Cancel-Culture“ sehr intensiv betrieben. „Apollo-News“ hat jetzt skandalöse Vorgänge enthüllt, die sich in diesem Zusammenhang an der Universität Göttingen abspielten, wo es im Rahmen von Versammlungen linksextremer Studentenorganisationen zu gewaltverherrlichenden Aussagen gekommen ist.
Auch dies ist ein eklatantes Beispiel dafür, wie die Legitimation von Gewalt gegen die AfD und andere Oppositionelle teilweise auch unter den Augen und mit Duldung von Behörden voranschreitet.
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