Australien: Die Geister, die ich rief

In Australien werden wie in Deutschland Kritiker der islamistischen Zuwanderung hart verfolgt. Weniger verfolgt werden hier wie dort potentielle Terroristen im eigenen Land. Australien hat das jetzt wieder erfahren. 

Ein Kommentar von JF-online

Muslime morden, und deutsche Politiker verschleiern

 

Es gibt keine Gruppe, die weltweit so viele Zivilisten tötet wie Islamisten. Wo sie einwandern, sind Einheimische ihres Lebens nicht mehr sicher. Nun auch in Australien. Doch deutsche Politiker verschleiern den Hintergrund und holen immer mehr Muslime ins Land. Ein Kommentar.

Nicht alle Muslime sind Terroristen. Aber fast immer sind Terroristen Muslime. So könnte man auf den Punkt bringen, was Politiker nach dem furchtbaren Attentat von Australien mit inzwischen mindestens 15 toten Strandbesuchern hätten sagen können. Denn ziemlich schnell war klar, daß einer der Massenmörder vom Bondi Beach (die JF berichtete) der 24jährige Naveed Akram war, ein Islam-Anhänger aus Pakistan.

Während australische und israelische Medien unter Berufung auf die Polizei schnell die Herkunft des Täters und dessen Religion meldeten, konnten die Deutschen allenfalls aufgrund ihres gesunden Menschenverstandes erahnen, was da wirklich in Sydney geschah: Ein neuer islamischer Terroranschlag.

Deutsche Politiker haben sich auf eine andere Vokabel verständigt: Antisemitismus. Schließlich galt der verheerende Angriff mit automatischen und halbautomatischen Gewehren dem jüdischen Chanukka-Fest. Doch der Begriff verschleiert und verengt die tatsächliche Motivation. Judenhaß gibt es von der politischen Linken bis zur Rechten. Der gewalttätigste ist der islamische – und zwar weltweit. Zweifellos gehören Juden beim muslimischen Terror gegen „Ungläubige“ in eine wichtige Kategorie. Aber auch Christen, Atheisten, Homosexuelle leben gefährlich – eigentlich alle, die sich nicht nach der Scharia richten. Niemand bringt außerhalb von Kriegen so viele Zivilisten um wie Muslime.

Jedes Jahr kommen zehntausende Muslime

Das Feindbild ist also breitgefächert – aber trotzdem retten sich deutsche Politiker in die immer gleichen Floskeln. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte: „Diesem Antisemitismus müssen wir Einhalt gebieten – hier in Deutschland und weltweit.“

Aber wie soll das bitte geschehen, wenn die Politik jedes Jahr zehntausende Muslime ins Land holt? Natürlich ist nur eine Minderheit bereit, ihren Fanatismus in Terror umzusetzen. Aber daß das Risiko jeden Tag größer wird, daß einer der ins Land gelassenen um sich schießt, messert oder bombt, ist eine einfache Rechenaufgabe. Wer sich gegen diese Art der Einwanderung wehrt, der gehört schnell zu den Vertretern des neuerfundenen „antimuslimischen Rassismus‘“.

Auch Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) verlor kein Wort über radikale Muslime. Stattdessen sagte sie: „An Antisemitismus dürfen wir uns nie gewöhnen, ihn nie unter uns dulden.“ Und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) sonderte ähnliche Satzbausteine ab: „Wir sind vereint gegen Gewalt, Antisemitismus und Haß.“

Sind Juden eine Gefahr für Weihnachtsmärkte?

Sind Rechte, Linke, Juden oder „Ungläubige“ eine Gefahr für unsere Weihnachtsmärkte? Jeder weiß, vor wem die festungsartigen Anlagen, hinter den besinnliche Stimmung aufkommen soll, wirklich schützen sollen, weil diese Klientel – von Staat und Medien „Schutzsuchende“ genannt – es oft genug bewiesen hat. Aber beim Namen nennen Politiker sie lieber nicht. Schließlich erzählen sie den Deutschen seit Jahrzehnten, welch große „Bereicherung“ die Einwanderung von Millionen Muslimen bedeutet. Dabei suchen die Einheimischen inzwischen Schutz vor diesen Schutzsuchenden – nicht nur hinter Merkel-Pollern, sondern auch in Parks, auf Konzerten und öffentlichen Straßen.

Erst am Wochenende sind fünf Männer verhaftet worden, die einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Dingolfing verüben wollten (die JF berichtete). Drei der verhinderten Terroristen waren erst am 15. November von Marokko nach Deutschland eingereist. Der Drahtzieher war ein ägyptischer Imam, der beim Freitagsgebet in einer deutschen Moschee zu Anschlägen auf Weihnachtsmärkte aufrief. Der fünfte Mann ist ein Syrer. Willkommen, liebe Mörder.

Weltweit gibt es keine Gruppe, von der so viel Gefahr für Einheimische ausgeht, wie von Muslimen. Wohin sie kommen, dürfen sie Moscheen bauen, die Politiker fordern von den Einheimischen „Integrationsbereitschaft“, und kurz darauf ähneln Freitagsgebete Haß- und Gewaltaufrufen. Nicht viel später folgen aggressive Demonstrationen für das Kalifat auf den Straßen des Gastgebers, der sich längst zum nützlichen Wirtstier entwickelt hat.

Doch niemand zieht die Lehren. Australien hat vor nicht einmal drei Monaten den nicht existenten Staat „Palästina“ anerkannt. Wie wenig dieses Appeasement schützt, hat der Sonntag gezeigt.

Nur Trump macht es richtig

Einzig die USA machen, was richtig ist. Als vor drei Wochen ein Afghane nahe des Weißen Hauses eine Nationalgardistin erschoß und einen zweiten Soldaten lebensgefährlich verletzte, verkündete US-Präsident Donald Trump am nächsten Tag einen Aufnahmestopp für Menschen aus islamischen Ländern.

Deutschland setzt ein anderes Zeichen: Nach den Anschlägen von Afghanen auf eine Kindergartengruppe in Aschaffenburg im Januar und eine Verdi-Demo in München im Februar flog die Bundesregierung mindestens weitere 1.423 Landsleute der Täter ein. Derweil erreichen die Gewalttaten von Afghanen in Deutschland neue Rekordwerte, wie das BKA gerade erst in seinem Lagebild zur Zuwanderung bekanntgab (die JF berichtete).

Deutsche Politiker werden ihre heuchlerischen Bekenntnisse zu „Trauer und Verzweiflung“ (CDU-Familienministerin Karin Prien) über „Haß, Gewalt und Antisemitismus“, der die Täter nicht benennt, in ihren Schubladen behalten können. Denn die einzige Frage lautet nicht, ob, sondern wann und wo der nächste Massenmord passiert.

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