Die Quintessenz des Berliner Ukraine-Gipfels lautet: Niemand will Frieden. Die aberwitzigen Beschlüsse des Treffens untermauern das.
Selenski ist eine Marionette derjenigen Kräfte, die wirklich im Ukraine-Krieg zu bestimmen haben. Es ist dies der globale militärisch-industrielle Komplex mit seinen knallharten Profitinteressen. Der ukrainische Präsident ist dabei lediglich die Figur, die in diesem Spiel die massive Korruption im Land am Laufen zu halten hat.
Warum verhandeln in Berlin die Abgesandten der Familie Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, Privatpersonen ohne politisches Amt? Warum wurde auch Larry Fink, Chef von BlackRock in die Gespräche einbezogen? Weil es um Geld und Geschäfte geht und nicht um Frieden.
Das aberwitzige Vorhaben der EU, Truppen zur angeblichen „Friedenssicherung“ in die Ukraine zu entsenden, kann in dem Zusammenhang als Blödsinn abgetan werden. Kein westlicher Soldat würde das auch nur einen Tag überleben. Und niemand hat auch in Wahrheit die Absicht, das zu tun. Ablenkungsmanöver für eine verdummte Öffentlichkeit.
Russland übrigens ist auch nur Teil dieses Spiels. Putin verfolgt in der Ukraine keineswegs edle und selbstlose Zwecke. Natürlich geht es auch auf der Seite um Machtstreben und Gebietsgewinne. Und auch um Geschäfte, welche die russischen Oligarchen, gleich ihren westlichen Kollegen, mit dem Krieg machen.
Derweil sterben jeden Tag Tausende an der ukrainischen Front oder werden verwundet. Geht es nach den derzeitigen Machthabern in Ost und West, wird das auch so bleiben.
Übrigens nimmt dem deutschen Bundeskanzler niemand seine medial geschickt platzierten Tränen ab. Merz ist ein knallharter BlackRock-Manager, der mit allen Wassern gewaschen ist und der ohne jede Rührung das eigene Land in den Abgrund führt.
Karl M. Richter

