Linker Mordaufruf gegen Weidel bleibt ungeahndet

In mehreren Beiträgen der letzten Wochen haben wir  – auch im Zusammenhang mit den linksterroristischen Exzessen in Gießen – darauf hingewiesen, dass seitens der Kartellpolitik, der ihr hörigen Medien und der von ihnen bezahlten NGO´s eine systematische Gewaltenthemmung gegen die demokratische Opposition, insbesondere die AfD, betrieben wird. 

Über den nächsten eklatanten Fall berichtet die Junge Freiheit. Diesmal hatte ein Verband der Linksjugend ein Bild von Alice Weidel in einem Fadenkreuz mit der Aufschrift: „Aim here“, zu Deutsch: „Zielt hierauf“, veröffentlicht.

Nach einer Anzeige stellte die politisch weisungsgebundene Staatsanwaltschaft die Ermittlungen mit der Begründung „Täter nicht zu ermitteln“ ein. Ein allzu gängiges Ergebnis, wenn es um Gewaltdrohungen gegen Konservative und Rechte geht. Auffälliger Weise hatte es in diesem Fall nicht einmal eine Durchsuchung gegeben. Haben Linke einen Freibrief? So könnte man fragen.  

Hier können Sie den Beitrag auf JF-Online lesen. 

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