Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: „Lieber unerhört als ungehört“

Der freie Journalist und stellvertretende Vorsitzende der SWG Bernd Kallina führte für die österreichische Zeitschrift „Abendland“, Ausgabe IV/25, ein Gespräch mit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. 

„Radikal lieben, radikal vergeben!“

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist lieber unerhört als ungehört

Sie ist lieber umstritten und unerhört als ungehört. So auch der Titel Ihres gerade veröffentlichten Buches „Lieber unerhört als ungehört – Lektionen aus meinem Leben“. Die Rede ist von I.D. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, die in dieser Publikation ihre konservativen Positionen persönlich, kontrovers und mit Witz zusammenfaßt. Dabei geht sie in einem großen Bogen auf alle wichtige Fragen in unserer Umbruchgesellschaft mit erfrischender Klarheit ein: Auf Familie, Geschlechterpolitik, Abtreibung, Adel und Manieren, auf Demokratie, Populismus, Meinungsfreiheit, Gender und Migration bis hin zu ihrem katholischen Glauben sowie auf Lebensfreude und Optimismus in schwierigen Zeiten. Auch die Stationen ihres wechselhaften Lebens läßt sie nicht aus und so lernt man die Fürstin als heutige Geschäftsfrau kennen, die sich vom „neuen Stern im internationalen Jet Set Circuit“ und einer „Punkprinzesssin“ der 1980er Jahre (Wikipedia) zur erfolgreichen Managerin der „Unternehmensgruppe Thurn und Taxis mit 4000 Beschäftigen mauserte“ (Die Weltwoche, Schweiz). Ihre unerschrockene Zeitkritik trägt sie nicht miesepetrig in anklagenden Moll-Tönen vor, sondern mit christlich-katholischer Zuversicht und – letztlich – Gottvertrauen …

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