Thema 2026: Bewahrung der ethnokulturellen Identität der Deutschen

In mehreren Beiträgen hat die SWG in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass es selbstverständlich ein ethnisches deutsches Volk mit einer spezifischen, historisch gewachsenen Kultur gibt, das sich von anderen Völkern unterscheidet und dessen Erhaltung und Bewahrung Aufgabe des deutschen Staates ist. Wir legten anhand der Ausführungen von Staats- und Verfassungsrechtlern dar, dass das Vorgesagte nicht nur im Einklang mit dem Völkerrecht, sondern auch mit dem deutschen Grundgesetz steht. Und dass, im Gegenteil, Unternehmungen ein Verbrechen darstellen, diese Identität des deutschen Volkes beseitigen zu wollen – auf welche Weise auch immer.

Wir stellten schließlich klar, dass der ethnische Volksbegriff verfassungsrechtlich neben dem des staatsbürgerlichen steht, der beinhaltet, dass alle Angehörigen der deutschen Staatsbürgerschaft, egal welcher Provenienz, dieselben Rechte und Pflichten im Staatswesen genießen sowie dass dadurch die Rechte nationaler Minderheiten in Deutschland in keiner Weise geschmälert werden.

Alle Völker der Welt haben dasselbe unveräußerliche gottgegebene Recht auf Bewahrung ihrer ethnokulturellen Identität, auch das deutsche. Dass dies vor allem durch die linkssozialistischen und linksliberalen Kräfte vehement bekämpft wird, ist allgemein bekannt. Sie streben – in Widerspruch zum Völkerrecht – auf strafbare wie kriminelle Weise die Beseitigung nationaler Identitäten und der Nationalstaaten an, um letztendlich eine globalistische Tyrannei zu errichten, nachdem sie die Menschen ihrer Religion, ihrer natürlichen gemeinschaftlichen Bindungen wie Familie, Volk und Nation beraubt und von ihren Traditionen entwurzelt haben.

Es ist eine nationale, aber auch internationale Aufgabe der konservativen Kräfte, hiergegen entschiedenen Widerstand zu leisten. Politisch bedeutet dies für Deutschland und Europa vor allem, die ungehinderte und illegale kulturfremde Massenzuwanderung mit Islamisierung zu beenden und umzukehren, und zwar selbstverständlich auf friedlichem, verfassungsmäßigem und gesetzlichem Weg.

Gleichzeitig wäre es aber sinnlos, politisch für die ethnokulturelle Identität der Deutschen einzutreten, wenn nicht im Volk selbst – und vor allem bei der Jugend – das Bewusstsein vorherrscht, dass diese Identität erhaltenswert und erhaltensnotwendig ist.

An dieser Stelle verzichten wir auf das Lamento, dass die Bildungseinrichtungen in unserem Land auf diesem Gebiet seit Jahrzehnten kläglich versagen, dies durch entweder fehlende oder verfälschende Vermittlung der deutschen Geschichte. Natürlich ist es Aufgabe konservativer Politik, dies zu ändern, wenn die Möglichkeiten dazu hergestellt sind.

Zwischenzeitlich müssen Organisationen des vorpolitischen Raumes die Lücken füllen. Die SWG sieht sich hier nicht erst seit gestern in dieser Pflicht. Unsere Deutschland-Journale sowie die Themen unserer Vorträge und Seminare geben Auskunft darüber, dass wir in der Vergangenheit Mittel und Wege aufgezeigt haben, die Identität des deutschen Volkes zu bewahren und dies auch bildungsmäßig auf die Tagesordnung zu bringen. Dies betrifft nicht nur die Behandlung der deutschen Geschichte, das Betreiben eines konstruktiven und positiven Geschichtsrevisionismus, sondern auch das Besprechen und Fordern von politischen Initiativen zur Erreichung dieser Zielsetzung.

Die SWG wird ich aus diesem Grunde im Jahre 2026 dem Thema „Bewahrung der ethnokulturellen Identität der Deutschen“ besonders widmen. In den Rubriken: Geschichte, Bildung, Politik, Kultur, Demographie, wollen wir Wege aufzeigen, wie – parlamentarisch und außerparlamentarisch – die gegen Deutschland und die Deutschen gerichtete Politik aufgehoben und umgekehrt werden kann.

Zu diesem Zweck werden wir im Weltnetz Beiträge veröffentlichen sowie Vortrags -und Diskussionsveranstaltungen anbieten. Auch das Deutschland-Journal-Jahresheft 2026 wird sich diesem Thema im Schwerpunkt widmen.

Unsere Leser sind eingeladen, hieran mitzuwirken und selbst konstruktive Vorschläge einzubringen.

Weiteres folgt im Neuen Jahr.

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