Aktuell tobt innerhalb der AfD ein Kampf um den Kontakt zu Martin Sellner. Jüngst hatte die Brandenburgische Landtagsabgeordnete Jana Kotré an einer Diskussionsveranstaltung mit dem österreichischen Aktivisten teilgenommen. Die AfD Thüringen hatte Sellner sogar in den Erfurter Landtag eingeladen. Die Reaktion des Parteivorstandes folgte prompt: Nach Presseberichten ist dort ein Beschluss gefasst worden, mit dem AfD-Politikern gemeinsame Auftritte mit Sellner künftig verboten werden sollen.
Martin Sellner ist in Sachen „Remigration“ unterwegs. Hierzu hat er ein Buch verfasst, das laut Verleger Götz Kubitschek gerade in eine weitere Auflage geht, mit der man 20.000 Exemplare erreicht. Nach den wahrscheinlich auch mit geheimdienstlicher Unterstützung in die Welt gesetzten und seitdem trotz gegenteiliger Gerichtsurteile weiter breitgetretenen Lügen über die so genannte „Potsdam-Konferenz“ von 2023, gilt Sellners Remigrationskonzept als verfassungsfeindlich. Mit der Lektüre des Buches kann sich jeder leicht davon überzeugen, dass das Unsinn ist. Sellners Thesen befinden sich uneingeschränkt auf dem Boden des deutschen Grundgesetzes.
Das ist allerdings für diejenigen störend, die seit 2015 eine – tatsächlich verfassungsfeindliche – Massenzuwanderung durchführen, die das klare Ziel eines Bevölkerungsaustausches hat, woraus mancher linke Politiker auch gar keinen Hehl macht. Auf der Abschussliste steht erklärtermaßen die Kultur der einheimischen Deutschen.
Die AfD täte gut daran, nicht den Lügen und dem Druck des Parteienkartells und der ihm hörigen Medien zu erliegen oder den Spaltern innerhalb der eigenen Reihen auf dem Leim zu gehen. Der Stopp der illegalen und für Deutschland zerstörerischen Massenzuwanderung und eine erforderliche Remigration müssen Kernforderungen der Partei bleiben, damit einhergehend der Einsatz für den Erhalt der ethnokulturellen Identität der Deutschen. Und dabei darf es keine Brandmauer gegen den wahrheitswidrig verleumdeten Martin Sellner geben.
Lesen Sie hier einen Beitrag zu dem Thema von Götz Kubitschek auf den Seiten der Sezession.

