Adolf von Thadden-Trieglaff und der hinterpommersche Pietismus

von Stephan Ehmke

Die christliche Bewegung des hinterpommerschen Pietismus der 1820-er bis 1840-er Jahre ist nur zu verstehen, wenn man den spezifischen Charakter der Landschaft und insbesondere des hinterpommerschen Landgutes kennt. Das Land zwischen Meer und Wald, zwischen Oder und Haff wurde geformt durch die letzten Eiszeiten, leicht wellig bis hügelig, und gesegnet durch einen fruchtbaren Boden, welcher der Landwirtschaft beste Voraussetzungen bot. Die Städte waren meist klein und beschaulich. Das Land dazwischen war aufgeteilt in mehr oder weniger große Güter, die zumeist von alteingesessenen adeligen Familien bewirtschaftet wurden. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts traten zunehmend bürgerliche Besitzer hinzu …

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