Debanking als Waffe im Kampf gegen Rechts

von Bernd Kallina

Der Einfallsreichtum der im „Kampf gegen Rechts“ eingesetzten Mittel erweist sich in der BRD als eine konstant-kreative Größe. Immer wieder tauchen neue der – aktualisierten – alten Formen von Ausgrenzungsmaßnahmen auf – gegen „alles, was rechts ist“. Eine davon heißt „Debanking“, d.h., politisch unerwünschten Personen, Parteien, Unternehmen oder Organisationen werden die Konten gekündigt. Wie die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (Ausgabe: 27. Februar 2026) ausführlich berichtet, sind davon zunehmend die AfD, ihre Abgeordneten oder ihr Umfeld betroffen …

Hier weiterlesen (PDF) in der Ausgabe 11/2026 der österreichischen Zeitschrift „Zur Zeit“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert