Der Freund der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes soll unter falschen Konten im Netz gefälschte pornographische Bilder und Filme von ihr verbreitet haben. Seit Tagen wird von den Staatsmedien und staatsbezahlten NGO´s eine Kampagne gefahren, die in die Forderungen ausläuft, eine Klarnamenpflicht in den sozialen Medien zu verordnen. Das SPD-geführte Justizministerium hat bereits einen Gesetzentwurf vorgelegt, der außer der Klarnamenpflicht weitere digitale Zensurmaßnahmen vorsieht.
Inzwischen sind starke Zweifel aufgekommen, ob die von Fernandes erhobenen Vorwürfe den Tatsachen entsprechen. Die Junge Freiheit hatte bereits berichtet, dass die Staatsanwaltschaft, bei der Fernandes Anzeige erstattet hatte, das Verfahren einstellte, nachdem die Anzeigenstellerin auf Anforderung keine Belege für die Vorwürfe vorgelegt hatte.
Anderen Berichten ist zu entnehmen, dass Fernandes bereits seit Längerem Mit der NGO „HateAide“ kooperiert, die von der Regierung beauftragt ist, verfassungswidrige Zensurmaßnahmen gegen Andersdenkende im Netz vorzunehmen.
NIUS meldet jetzt, dass Aussagen von Fernandes in einem schriftlichen Interview mit dem Portal nahelegen, sie werfe ihrem Freund überhaupt nicht vor, „Deepfakes“ von ihr verbreitet zu haben.
Der schwer beschuldigte Freund von Fernandes hat sich öffentlich bisher nicht geäußert, sein Anwalt spricht jedoch von „falschen Tatsachen“.
Zählt man alles zusammen, so kann man zu dem Schluss kommen, dass der „Fall Fernandes“ eine von der Kartellpolitik, den ihr hörigen öffentlich-rechtlichen Medien und NGO´s lange vorbereitete Kampagne ist, deren Zweck nicht ein Opferschutz gegen Straftaten, sondern die weitere Einschüchterung Andersdenkender im Netz sowie der Ausbau von Zensur und Kriminalisierung nach der Verfassung zulässiger Meinungsäußerung ist. Dabei wird in Teilen ein ideologisch motivierter Männerhass geschürt, der alle Angehörigen des Geschlechtes in rassistischer Weise pauschal als Gewalttäter gegen Frauen darstellt, wie vor wenigen Tagen bei einer linksextremen Demonstration in Berlin deutlich wurde.

