Verrat am Christentum

Die deutschen Staatskirchen segnen heute wieder Waffen, befürworten Waffenlieferungen in Kriegsgebiete, unterstützen die Aufrüstung und beteiligen sich an der Verfolgung politisch Andersdenkender.

Funktionäre und linke kirchliche Leitungsgremien haben die Staatskirchen in den vergangenen Jahren politisch-ideologisch auf Linie gebracht und zu Anhängseln des Staates degradiert. Dies sah man auch bereits in der Zeit der erfundenen Corona-Pandemie mit den grundrechts- und verfassungswidrigen Zwangsmaßnahmen, einschließlich der Diffamierung, Herabwürdigung und Stigmatisierung von Menschen, die ihr Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit wahrgenommen haben.

Bei der Durchsetzung menschenunwürdiger Zwangsmaßnahmen haben sich auch die Staatskirchen hervorgetan. Kritiker in den eigenen Reihen wurden bedrängt und ausgegrenzt. Teilweise werden sie heute noch vom Inlandsgeheimdienst verfolgt. Glaubens- und bibeltreue Christen haben in der Folge zu Zigtausenden die Staatskirchen verlassen und haben sich Freikirchen angeschlossen.

Der evangelische Pfarrer Thomas Dietz, viele Jahre Gemeindepfarrer in der Uckermark, hatte sich in der Corona-Zeit dafür entschieden, gegen die Abschließung- und Ausgrenzungspolitik der Staatskirche EKD Widerstand zu leisten. Über seine Erfahrungen berichtete er gegenüber dem Portal Fassadenkratzer. Hier zu lesen.  

One thought on “Verrat am Christentum

  1. Diese Staats- und Amtskirchen vereinen und versöhnen nicht, sie spalten vorsätzlich und tragen bewußt zur weiteren Vereinsamung der Menschen bei, da ihr ganzes System auf Macht über die Menschen und nicht auf Recht oder sogar Spiritualität für die Menschen konzipiert, gegründet und ausgerichtet ist. Von der Verbrecherorganisation der katholischen Kirche braucht man gar nicht erst beginnen. Aber auch Luther hat während der Bauernkriege bereits übelst gegen die Bauern gepöbelt und diesen die traditionellen Rechte von Wald, Weide, Wasser und Wild abgesprochen und ist den Fürsten in den Hintern gekrochen und hat deren Habgier mit pseudoreligiösem Geschwafel verbrämt. Wenn also der katholische Gründer dieser protestantischen Organisation bereits ein Feind der Freiheit und der traditionellen Rechte war, wie dann sollte nach 500 Jahren eine Systemveränderung stattgefunden haben können? Mit Christentum haben diese Staats- und Amtskirchen nichts, gar nichts zu tun, sehrwohl aber mit Macht, Habgier und Geilheit. -Die echten Christen übrigens lebten vor Jahrhunderten zum Beispiel in Lübeck. Dort gibt es das älteste Armenhaus der Erde, welches bis heute existiert. Es ist bescheidene 800 Jahre alt. Für die Gründung dieser Wohlfahrt bedurfte es weder der katholischen Kirche noch Luther, sondern nur Bescheidenheit, Demut und Liebe -und die Hansen.

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