Bereits zweimal führte Deutschland in seiner Geschichte den Begriff „sozialistisch“ als Staatsattribut, einmal national-, einmal international-. Nun scheint dies zum drittenmal der Fall zu sein.
Mit Zustimmung des Bundeskanzlers nahm Lars Klingbeil am vergangenen Wochenende an einem Treffen „sozialistischer Staaten“ in Madrid teil, wo vor allem der „Kampf gegen rechts“ beschworen wurde. Klingbeil tat dies nicht in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der SPD, sondern ausdrücklich als Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland.
Damit dürfte klar sein, dass die derzeitige, von der CDU geführte Regierung unser Land wieder als einen „sozialistischen Staat“ versteht. Willkommen also zurück in der Vergangenheit.
Die Junge Freiheit berichtet darüber in diesem Beitrag.


Er und die anderen Sozialisten „wollen Demokratie und Freiheit international verteidigen“, hieß es dort.
Die Kräfte der „Einen Welt“ versuchen es also immer wieder, nur, so etwas hatten wir in halb Europa unter dem Mantel der UdSSR, die 1917 von der Ostküste der USA organisiert und finanziert wurde mit dem Kampf gegen Kirche, Familie und Völker (Sowjetisierung). Wollen das die ewig gestrigen Figuren wirklich fortführen? Putin bedauerte ja schon offen die Auflösung der UdSSR. Die Enteignungen von 1917 und 1945 im Ostblock wurden nicht bereinigt, also den Besitzern zurückgegeben, nein, die haben nun andere, die Oligarchen. Das sind die von der „Einen Welt“ unter ihrer Führung, der Plan ist seit über 100 Jahren bekannt.