Die Organisationen der EKD und der katholischen Kirche in Deutschland existieren praktisch nur noch durch staatliche Unterstützung. Von den Beiträgen und Spenden ihrer schwindenden Mitgliederzahl können sie schon lange nicht mehr existieren. Funktionäre der Amtskirchen, die die Bibel durch Parteibuch und Ideologenfibel ersetzt haben, gerieren sich dementsprechend zunehmend als Büttel der Kartellpolitik.
Das betrifft auch die sich verschärfende Hetze gegen die einzige noch demokratisch-rechtsstaatliche Partei in Deutschland, die AfD. Griffen Kirchenfunktionäre dabei bisher auch gerne auf die gerichtlich als solche festgestellten Lügen von „Correctiv“ zurück, beißen sie sich jetzt an der völlig berechtigten Forderung der AfD in Sachsen-Anhalt fest, das Staatskirchentum zu beenden, die steuerliche Bevorteilung der Amtskirchen zu beenden und die Trennung von Staat und Kirche endlich durchzusetzen.
Staatsnähe hat den Kirchen noch nie gutgetan, wie auch deren Geschichte in Diktaturen der Vergangenheit zeigt, Gelernt hat man daraus trotz aller Beteuerungen und Schuldbekenntnissen offensichtlich nichts, sonst würde man heute nicht schon wieder Andersdenkende in den eigenen Reihen verfolgen.
Lernen könnte man dort allerdings von den Freikirchen, die als Vereine auf die Zuwendungen ihrer Mitglieder angewiesen sind und sich jenseits politischer Abhängigkeiten und Ideologien auf ihre religiösen Aufgaben der Verkündigung, der Seelsorge und der Wohltätigkeit konzentrieren, drei Dinge, die den Staatskirchen längst abhanden gekommen sind.
Hierzu ein Beitrag von Apollo-News.

