Kreuzfahrerstimmung

In den Kirchen herrscht Kreuzfahrerstimmung. Diesmal geht es nicht gegen die Sarazenen, sondern gegen die AfD. Virtuelle Scheiterhaufen werden aufgeschichtet. Katholische Bischöfe rufen dazu auf, gegen die demokratische Oppositionspartei zu beten. Ihre evangelischen Kollegen sprechen AfD-Wählern das Christentum ab. Aus Rom fehlt jetzt noch die „Bulla contra Erro“ und die Exkommunikation.

Von den Kanzeln werden Unwahrheiten verbreitet. Man greift beim Vorgehen gegen die AfD auch auf die gerichtlich widerlegten Märchenerzählungen der steuerbezahlten NGO „Correctiv“ zurück. Geht es gegen das Schreckgespenst „Rechts“, gibt es für Talar und Kasel offensichtlich kein 8. Gebot und keine Bergpredigt mehr. Kirchenmitarbeiter, die AfD-Mitglieder oder Sympathisanten sind, werden denunziert, verfolgt und ausgestoßen. Savonarola, Bruno, Descartes, Galilei, Spinoza und viele anderen würde es heute wohl wieder warm unterm Hintern werden.

Die Kirchen brauchen offensichtlich ein Feindbild, um ihre politische Identität zu befestigen. Die Gläubigen laufen ihnen weg, die Mitglieder fliehen zu Hunderttausenden jedes Jahr. Die Bibel wird von den Altären entfernt und durch das Kommunistische Manifest oder die Genderfibel ersetzt. Den geistlichen Damen und Herren ist es genug, wenn zwei oder drei Rote oder Grüne in den Kirchenbänken zusammenkommen.

Das Staatskirchentum dankt der Obrigkeit für das treue Ausschütten von Steuergeldern. Dafür ist man „woke“, gendert fleißig und führt Nackttanz in Gottesdiensten auf. Die Kartellparteien werden hofiert, Waffenlieferungen und Aufrüstung gesegnet.

Politkirchen braucht kein Mensch. Sie haben in der Geschichte genug Schaden angerichtet. Die Forderung der AfD, den Kirchen die Steuermittel zu streichen, ist völlig gerechtfertigt. Genauso gerechtfertigt wäre ein Entzug des Status der Öffentlich-Rechtlichen Körperschaft durch Grundgesetzänderung. EKD und Deutsche Bischofkonferenz sollen sich für ihre linksradikalen ideologischen Hobbies gefälligst um eine Finanzierung in Form von Spenden bemühen. Es muss Schluss damit sein, dass der steuerzahlende Bürger damit belastet wird.

KMR

3 thoughts on “Kreuzfahrerstimmung

  1. Hunderttausende Kirchensteuerzahler fliehen aus der Menschenhändlersekte, aber Millionen Asylanten werden nach Deutschland geschleust. Durch diese Asylantenindustrie erwirtschaftet die katholische Menschenhändlersekte vermutlich mehr Geld als durch die verlorenen Kirchensteuerzahler. Und weil die AFD dieses Geschäftsmodel der Menschenschleuser in Deutschland beenden will, gilt sie der katholischen Nichtkirche als Erzfeind. Der zweite Grund ist, dass die AFD für ein freundschaftliches Verhältnis mit Russland plädiert. Und weil die katholische Nichtkirche Russland und die russisch-orthodoxe Kirche hasst, muss die AFD als Regierungsmacht verhindert werden.

  2. Es ist schrecklich, was aus der katholischen Kirche in der BRD geworden ist. Von der evangelischen Kirche kann man nur noch schweigen.
    Wenn die großen deutschen Bischöfe wie Bornewasser, von Galen, Frings, Höffner und von den jüngeren Dyba das erleben müssten, sie wären verzweifelt.
    Wir erleben das Ende der katholischen Kirche in der BRD, manche werden sagen „Recht so, verdient“.

  3. Es ist doch klar, daß alles, was imperial/internationalistisch/global aufgestellt wurde, gegen die Völker arbeitet. Das ist die Kirche, das ist der Sozialismus der globalen Konzerne als Monopole haben den Wettbewerb abgeschafft, sie kennen keine Völker, nur Standorte) und das ist die globale Geldmacht, die als Dollar daherkommt, auch wieder ein Monopol. Bei allen geht es nur noch um Geld, nicht um Werte, ein Hohlraum. Lange hatte die Kirche noch das Mäntelchen des Religiösen, aber jetzt sieht man die Fratze des Hetzers gegen die Völker.

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