Man muss der SPD-Vorsitzenden und Arbeitsministerin Bas dankbar sein, dass sie jetzt in einer Rede die Maske bezüglich des Zwecks der Massenzuwanderung nach Deutschland hat fallen lassen. Nachdem die linksradikale Sozialdemokratin kürzlich die für alle offensichtliche Tatsache, dass es eine Migration in die Sozialsystem gibt, geleugnet hat, bediente sie nun nicht nur erneut das Märchen von der „Bereicherung“ durch Zuwanderung und dem angeblichen „Zustrom von dringend benötigten Fachkräften“ aus dem Ausland.
Als mindestens gleichberechtigt damit pries Bas nämlich auch die Durchmischung und der Verdrängung derjenigen, die sie offensichtlich pauschal für Nazis hält: die indigenen Deutschen. Anders kann man kaum ihre Äußerung interpretieren, man müsse „Vielfalt“ gegen „braune Einfalt“ verteidigen. Blieben die Deutschen unter sich, wäre das nach Meinung der Arbeitsministerin offensichtlich ein Einheitsbrei von Nazis.
Diese Sichtweise der radikalen und extremen Linken ist natürlich nicht neu. Darunter mischt sich hin und wieder auch die rassistische Auffassung, die Deutschen hätten irgendein „Nazi-Gen“, das weggezüchtet werden müsste. In die gleiche Kategorie fällt die beständige linke Hetze gegen „alte weiße Männer“ oder die volksverhetzende Behauptung, die deutsche Gesellschaft sei immer noch „zu weiß“. Was natürlich durch massenweise Zuwanderung geändert werden müsse, ein für alle Mal.
Der inhaltliche Sinn solcher menschenverachtender Anschauungen ist natürlich die dahinter stehende Absicht, die Deutschen und ihre Kultur insgesamt verschwinden zu lassen. Motivation der gegenwärtigen Migrationspolitik ist also nicht die Förderung des Wohles Deutschlands oder die Sorge um Flüchtlinge, sondern letztlich der Hass gegen das eigene Land und Volk.
KMR

