Fluchtpläne der Regierung für den Kriegsfall?

Russland ist offiziell unser Feind. Die Propaganda, der Kreml werde bis spätestens 2029 Westeuropa überfallen, läuft auf Hochtouren. Belege gibt es dafür nicht, aber starke Behauptungen waren immer schon wirksamer als schwache Beweise, vor allem, wenn sie massiv medial penetriert werden und wenn die Angst vor einem Krieg bedient wird. Auf derselben Schiene läuft die allzu durchsichtige Lobbyarbeit für die Aufrüstung, die wenig für die deutsche Landesverteidigung, dafür aber umso mehr für die Taschen der globalen Finanz und deren korrupte Politikmarionetten bringt.

Richtig ist, dass Deutschland längst Kriegspartei im Ukrainekrieg ist, wie die NATO insgesamt. Dass es noch nicht zu einem Weltkrieg gekommen ist, liegt wohl an der Zurückhaltung Russlands. Doch was, wenn es dazu kommt? Wenn Moskau doch Raketen und Drohnen auf Deutschland schießt? Abwehren könnten wir sie nicht. Die Bundeswehr ist nicht verteidigungsfähig. Schutzräume und Bunker für die Bevölkerung gibt es ohnehin nicht in ausreichender Zahl. Ein ernstzunehmender Zivilschutz existiert in Deutschland praktisch nicht.

Da ist man überrascht, wenn man erfährt, dass zum Schutz der Großkopfeten sehr wohl Vorkehrungen im Kriegsfall vorgesehen sind. Zum Beispiel für die Flucht der Bundesregierung aus Berlin. Der österreichische Sender Auf 1 hat aufgedeckt, dass die Bundeswehr Evakuierungsübungen für unsere Politikerelite durchführt, siehe den Bericht unten ab Minute 6:04.

Wenn es ernst wird, sind sie also mutmaßlich weg, die für das Desaster Verantwortlichen. Das dumme Volk, das seine Knochen für selbige hinhalten soll, sollte das wissen.

 

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