Die Volksverhetzung der Frau Bas

Mit der rassistischen Herabwürdigung der einheimischen deutschen Bevölkerung als „graue und braune Einfalt“, hat sich Arbeitsministerin Bärbel Bas nach Auffassung vieler Juristen der Volksverhetzung strafbar gemacht. Bas hat darüber hinaus auf den Tisch gelegt, dass die Massenzuwanderung in erster Linie der Beseitigung dieser „grauen und braunen Einfalt“ dienen soll. Diese Interpretation ihrer Rede ist mehr als zwangsläufig.

Die Katze ist also aus dem Sack. Doch Bas sprach nicht nur für sich, sondern das Schweigen des Kabinetts bis hin zu Kanzler Merz hat verdeutlicht, das das von ihr Gesagte Regierungslinie ist.

Die einheimischen Deutschen, jene „graue und braune Einfalt“, haben in dieser Regierung einen Gegner. Und niemand soll mehr daherkommen und behaupten, dies sei eine rechtsextreme Verschwörungstheorie.

Viele Zugewanderte, die sich in die deutsche Kultur integriert haben, sie schätzen und lieben gelernt haben, und die heute patriotische deutsche Staatsbürger sind, werden ebenso entsetzt sein. Wir wissen aus Erhebungen, dass viele von ihnen heute die einzige Partei wählen, die sich der Umvolkungspolitik des Parteienkartells mit der Abschaffung der zweitausendjährigen deutschen Kultur entgegenstellt. Nicht wenige Migranten sind bereits dort Mitglied geworden und engagieren sich in Amt und Mandat für die Beendigung des Bevölkerungsaustausches. Und es werden immer mehr. Das ist eine überaus erfreuliche und willkommene Tatsache.

Die indigenen Deutschen* aber können nach der Basschen Hetze nicht mehr im Unklaren darüber sein, was mit ihnen passieren soll. Noch haben sie die Gelegenheit, das ihnen von Merkel, Merz, Bas und Co. zugedachte Schicksal abzuwenden. Sie müssen nur ihr Kreuz an der richtigen Stelle des Wahlzettels machen.

KMR

*) Wir stellen aus gegebenem Anlass noch einmal unmissverständlich klar, dass alle Inhaber der deutschen Staatsbürgerschaft, seien sie indigene oder zugewanderte Deutsche, dieselben Rechte und Pflichten haben, die sich aus dem Grundgesetz ergeben.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert