Vor 110 Jahren: Die Seeschlacht vor dem Skagerrak

Die englische Flottenpolitik im Ersten Weltkrieg suchte ähnlich wie die deutsche eine entscheidende Seeschlacht zu vermeiden. Ziel war die Aufrechterhaltung der Seeblockade Deutschlands und günstigstenfalls ein Teilerfolg gegen die deutsche Hochseeflotte. Jedoch war die öffentliche Meinung Ende Mai 1916 jenseits des Kanals durch die kürzlich erfolgte Beschießung der englischen Häfen aufgebracht; man erwartete eine deutliche Antwort von der „Grand Fleet“. So plante Flottenchef Admiral Jellicoe für Ende Mai 1916 mit zwei Kreuzern und einem Schlachtgeschwader einen wirkungsvollen Vorstoß in Richtung Skagerrak und durch das Kattegat zu den Ostseeausgängen, um die deutsche Flotte als Gegenreaktion zum Auslaufen zu bringen und auf die weiter westlich im Hintergrund bereitstehende „Grand Fleet“ zu ziehen. Als jedoch bekannt wurde, dass auch die deutsche Flotte eine Operation plante, änderte Jellicoe sein Vorhaben: Es wurde nun die Bereitstellung der Flotte 100 Seemeilen ostwärts Aberdeen angeordnet, um das Vorgehen des deutschen Flottenchefs, Vizeadmiral Reinhard Scheer, abzuwarten und entsprechend zu reagieren.

Die durch den britischen Geheimdienst erkundeten deutschen Pläne sahen für den Verlauf des Mai 1916 einen erneuten Vorstoß an die englische Küste zur Beschießung des Hafens von Sunderland vor. Die Operation musste jedoch aufgrund der ungünstigen Lageentwicklung zunächst auf das Ende des Monats verschoben und dann wegen des schlechten Wetters ganz aufgegeben werden. Man fasste nun ein Vorgehen an die jütländische Nordspitze, nach Skagen, ins Auge. Der Operationsplan sah vor, dass sich die Schlachtkreuzer unter Vizeadmiral Franz von Hipper zunächst an der norwegischen Küste zeigen sollten, um die britische Aufklärung zu alarmieren; im Anschluss war für den 1.6.1916 die Beunruhigung des Handelsverkehrs im Skagerrak vorgesehen. Das Gros der Flotte sollte 45 Seemeilen südlich Lindesnes zur Deckung und Aufnahme bereitstehen.

Das III. Geschwader war für den Einsatz im Flottenrahmen in folgender Gliederung bereit: Als 5. Division die Linienschiffe „König“ (Flaggschiff Konteradmiral von Behnke), „Großer Kurfürst“, „Markgraf“ und „Kronprinz“; als 6. Division: Linienschiffe „Kaiser“ (Zweiter Admiral Konteradmiral Nordmann), „Kaiserin“ und „Prinzregent Luitpold“. Das Linienschiff „SMS König Albert“ befand sich nicht einsatzbereit im Dock.

Die Vorhut mit den Schlachtkreuzern von Admiral von Hipper verließ am 31. Mai 1916 um 02:00 Uhr die Heimatreede. Admiral Scheer lichtete mit dem Gros der Flotte (insgesamt 22 Großkampfschiffe) um 03:30 Uhr die Anker und folgte in einem Abstand von 50 Seemeilen den Aufklärungskräften. Der Marsch ging im Schutze der jütländischen Küste nach Norden in Richtung Skagen, nachdem man Amrumbank westlich passiert hatte.

Auch die britische Flotte brach auf, nachdem man vom Auslaufen Hippers erfahren hatte. Die Vorhut unter Admiral Beatty dampfte mit Höchstgeschwindigkeit von Edinburgh nach Osten, Admiral Jellicoe nahm mit den Hauptkräften der „Grand Fleet“ von Scapa Flow und dem Moray Firth aus denselben Kurs, 70 Seemeilen nördlicher. Da der britische Geheimdienst jedoch ungenau gearbeitet hatte, wähnte man lediglich die deutschen Aufklärungskräfte auf dem Marsch nach Skagen und nahm an, dass es sich nur um einen Kreuzervorstoß handelte. Scheer vermutete man mit dem Gros der deutschen Hochseeflotte fälschlicherweise noch in der Jade.

Kurz nach 15:00 Uhr fand die erste Begegnung deutscher und britischer Vorhuten auf Höhe des Limfjord statt, als leichte Sicherungskräfte beider Seiten ein dänisches Fischerboot überprüfen wollten. Sofort entspannt sich ein Gefecht, das bald schon die Schlachtkreuzer Hippers und Beattys aufeinander zog. In kurzer Zeit standen sechs britische gegen fünf deutsche Schiffe im Feuer; überraschend schnell zeigte sich zum ersten Mal in dieser Schlacht die artilleristische Überlegenheit der deutschen Einheiten: Zwei britische Schlachtkreuzer sanken unter dem wirkungsvollen Granathagel der Kaiserlichen Großen Kreuzer.

Auf die Meldung der ersten Feindberührungen hin eilten die Hauptkräfte beider Seiten mit Volldampf dem Zentrum des Geschehens zu. Keiner von beiden Flottenführern ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass es in den folgenden Tag- und Nachtstunden zum Aufeinanderprallen der beiden größten Schlachtflotten der Welt kommen sollte. Inzwischen hatte Admiral Beatty durch das wirkungsvolle Feuer der deutschen Schlachtkreuzer den dritten Teil seiner Kräfte am Feind verloren. Zudem erkannte er gegen 17:40 Uhr das Nahen der Deutschen Hauptstreitkräfte unter Admiral Scheer. Um weitere Verluste zu vermeiden, drehte er nach Norden ab, um das Gros der eigenen Flotte zu erreichen.

Bereits 10 Minuten vorher hatte man auf SMS „König“ an der Spitze des III. Geschwaders die kämpfenden Schiffe gesichtet. Vizeadmiral Scheer ließ sofort divisionsweise auf den Feind zuschwenken. Er hatte nun die nach Norden ablaufenden Schlachtkreuzergeschwader der Admirale Beatty und Thomas genau vor sich. Um 17:46 Uhr erfolgte die Feuereröffnung der deutschen Linienschiffe auf den Feind. „König“ nahm zunächst das Flaggschiff Beattys, „Lion“ dann die Kreuzer „Tiger“ und „Barham“ vom 1. und 5. britischen Geschwader unter das Feuer der 30,5-Zentimeter-Türme, welches sofort Wirkung zeigte.

Nach dem Admiral Hipper seine Kräfte mit dem Gros der Flotte vereinigt hatte, erkannte Beatty seine nun unhaltbar gewordene Lage und suchte mit hoher Fahrt nach Norden zu entkommen. Die zunehmende Entfernung sowie die schlechte Sichtigkeit zwangen die deutschen Schiffe gegen 18:39 Uhr, das Feuer auf die Engländer zunächst einzustellen.

Der Erfolg lag einstweilen eindeutig auf deutscher Seite. Beatty hatte bereits zwei seiner Schlachtkreuzer und zwei Zerstörer verloren; auf deutscher Seite sanken zwei Torpedoboote, mehrere Schlachtkreuzer hatten Treffer erhalten. Scheer entschloss sich aufgrund des Erfolges, den Feind weiter nach Norden zu verfolgen; dazu ließ er seine Flotte erneut in Kiellinie einschwenken. Vom Nahen der britischen Hauptkräfte hatte der deutsche Flottenchef zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung.

Gegen 18:40 Uhr eröffneten die englischen Schlachtkreuzer mit ihren weitreichenden 38-Zentimeter-Geschützen wieder das Feuer. Besonders „König“ wurde durch die Salven eingedeckt und erhielt die ersten Treffer; eine wirkungsvolle Antwort war aufgrund der ungünstigen Lichtverhältnisse vorerst nicht möglich. Alsbald schwenkte Admiral Beatty von Nord- auf Ostkurs, um den Anmarsch des britischen Gros unter Jellicoe zu verschleiern. Die deutsche Spitze mit dem III. Geschwader blieb derweil unter schwerem Feuer. Auf SMS „König“ vereinigten sich in dieser Phase die Geschütze von drei englischen Schlachtkreuzern. Kurz darauf griffen die vordersten Teile der „Grand Fleet“ unter Admiral Jellicoe in das Gefecht ein; die Hauptschlacht hatte begonnen. Es war das erste britische Kreuzergeschwader unter Admiral Arbathnot, das um 18:47 Uhr zuerst das Feuer auf die zweite deutsche Aufklärungsgruppe eröffnete. Kurz darauf griff auch das dritte britische Schlachtkreuzergeschwader von Admiral Hood in das Gefecht ein. Die deutsche Flotte war durch das Erscheinen der „Grand Fleet“ völlig überrascht worden; es blieb jedoch nur wenig Zeit, sich über die neue Lage klar zu werden. Der Kleine Kreuzer „Wiesbaden“ blieb unter schwerem Feuer liegen und wurde bald zum Opfer stundenlanger Beschießungen. Der heldenmütige Kampf des kleinen Schiffes und seiner tapferen Besatzung ist oft beschrieben worden, sein Durchhalten unter heftigstem Granathagel ist zur Legende geworden. Erst gegen 03:00 Uhr am Morgen des 1. Juni 1916 sank das Schiff, 586 Mann der Besatzung mit in die Tiefe nehmend. Einer von ihnen war der deutsche Dichter Johann Kienau, genannt Gorch Fock[1].

Nur mit Mühe konnten sich die übrigen Kreuzer der zweiten Aufklärungsgruppe der Vernichtung entziehen. Zwischenzeitlich hatte sich Admiral Scheer entschlossen, seine vordersten Kräfte zwischen Wiesbaden und den Feind zu bringen. Plötzlich tauchte die Spitze des ersten Aufklärungsgeschwaders aus dem Pulverdampf vor dem britischen Schlachtkreuzern auf, die sich auf SMS „Wiesbaden“ gerade eingeschossen hatten. Auf kurze Entfernung eröffneten „Derfflinger“ und „Lützow“ das Feuer, brachten den Panzerkreuzer „Defence“ zur Explosion und beschädigten „Warrior“ so schwer, dass er später verlorenging.

Einen weiteren schweren Verlust erlitten die Engländer nur wenige Minuten später, als das Schlachtkreuzergeschwader von Admiral Hood erneut auf die deutsche zweite Aufklärungsgruppe traf: Das Flaggschiff „Invincible“ erhielt einen Volltreffer in die Munitionskammern und flog in die Luft; Admiral Hood und die gesamte Besatzung fanden den Tod.

Inzwischen tobte auch der Kampf der Linienschiffe auf der ganzen Linie. SMS „König“ geriet unter das schwere Feuer des britischen Flottenflaggschiffs „Iron Duke“ und wurde in nur fünf Minuten von neun schweren Salven eingedeckt. Ein Brand im Vorschiff konnte nur mit Mühe gelöscht werden; kurze Zeit darauf legte sich das Schiff infolge Wassereinbruchs besorgniserregend nach Backbord auf die Seite. Admiral von Behnke wurde durch Sprengstücke verwundet.

Scheer erkannte nun mit Sicherheit, dass er die gesamte britische Flotte gegen sich hatte. Um den wachsenden Druck auszuweichen, blieb ihm zunächst nichts anderes übrig, als auf Gegenkurs zu gehen und sich vom Feind zu lösen. Besonders die deutschen Schlachtkreuzer waren inzwischen erheblich mitgenommen, hatten schwere Treffer zu verzeichnen und Teile der Besatzungen verloren. Inmitten der tobenden Schlacht gelang die Kehrtwendung der Deutschen Flotte; ein fabelhaftes Manöver, das die hervorragende Führung des Flottenchefs, seiner Admirale und Kommandanten erneut unter Beweis stellte. Admiral Jellicoe vermied es, dem nach Südwest außer Sicht kommenden Feind zu verfolgen, stattdessen schwenkte er mit seiner Flotte langsam von West- auf Südkurs. Die herben Verluste, welche die „Grand Fleet“ in nur kurzer Zeit erlitten hatte, lähmte offensichtlich den Angriffsgeist des Oberbefehlshabers. Ganz anders die Reaktion auf der deutschen Seite: Gegen 20:00 Uhr gab Scheer der Flotte erneut den Befehl zur Kehrtwendung. Die Einzelheiten der folgenden Gefechte können hier nicht beschrieben werden.

Ungeachtet der Gefechte setzten beide Flotten ihre Generalkurse fort. Kurz nach Mitternacht überquerte die Hochseeflotte den Punkt, welchen die „Grand Fleet“ nur wenige Minuten zuvor passiert hatte. Obwohl man sich nicht sah, kam es nun zwischen Teilen der britischen Nachhut und den an der Spitze der deutschen Kräfte marschierenden Linienschiffsgeschwadern zu fürchterlichen Zusammenstößen. Gegen 00:30 Uhr am 1. Juni 1916 eröffneten die Schlachtschiffe des ersten Geschwaders das Feuer auf den im grellen Licht der Scheinwerfer auftauchenden Feind: die Zerstörer der 4. Britischen Flottille. Auf kürzeste Entfernung schlugen die schweren Granaten in die englischen Schiffe ein. Nach wenigen Augenblicken zerbrach Zerstörer „Tipperary“ in einer gewaltigen Explosion; „Sparrow Hawk“ wurde in dem Gewirr von eigenen Schiffen überlaufen und sank. Wenig später folgte ihnen der Zerstörer „Fortunes“, von den schweren Salben der deutschen Linienschiffe tödlich getroffen, auf den Meeresgrund. Doch auch die Deutschen hatten Verluste zu beklagen: das Flaggschiff des Führers der Torpedoboote, der Kleine Kreuzer „Rostock“, wurde Opfer eines verirrten Torpedos, als er gerade die Linie des ersten Geschwaders kreuzte.

Unterdessen wurde die nächtliche Verwirrung immer grösser; kaum war in der Dunkelheit auszumachen, wo Freund, wo Feind war.  Opfer eines tragischen Irrtums wurde der Kreuzer „Black Prince“: In der trugvollen Annahme, den Anschluss an eigene Kräfte gewonnen zu haben, gab er dem wachsamen I. deutschen Geschwader das britische Erkennungssignal; Scheinwerfer blitzten auf und ehe das überraschte Schiff die Flucht ergreifen konnte, wurde es von den Kanonen der deutschen Linienschiffe buchstäblich zerrissen. Noch zwei weitere britische Zerstörer, „Ardent“ und „Turbulent“, mussten dasselbe Schicksal teilen, bevor die Nacht langsam der Morgendämmerung zu weichen begann.

Das letzte Kapitel der Seeschlacht vor dem Skagerrak war angebrochen. Im ersten frühen Licht des neuen Tages erkannten die Zerstörer der 12. Und 13. britischen Flottille die deutsche Marschlinie und gingen zum Angriff über. Als sie in das schwere Feuer der Linienschiffe des I., II. und III. Geschwaders gerieten, verschossen sie ihre Torpedos und drehten ab. Das ältere Linienschiff „Pommern“ vom II. Geschwader erhielt einen Treffer und explodierte; die anderen Schlachtschiffe entgingen nur mit knapper Mühe den zu spät erkannten Torpedos.

Inzwischen war die Dämmerung dem vollen Tageslicht gewichen. Die Gefechte waren zum Erliegen gekommen. Beide Flotten versammelten ihre Kräfte und dampften in entgegengesetzte Richtungen ab. Manches schwer angeschlagene Schiff musste noch aufgegeben werden, darunter der Schlachtkreuzer „Lützow“, der sich nur noch mühselig durch die Nacht geschleppt hatte. Auch der britische Panzerkreuzer „Warrior“ sollte den neuen Tag nicht mehr sehen. Unrettbar verloren, wurde er von eigenen Kräften versenkt.

Admiral Jellicoe hatte mit der „Grand Fleet“ Kurs in südöstliche Richtung genommen und die Verbindung mit der deutschen Flotte verloren; bei Tageseinbruch war der Horizont leer. Im Verlaufe des Vormittags erfuhr er aus London, dass Admiral Scheer mit der Hochseeflotte in die Deutsche Bucht eingelaufen war.

Die bis heute anhaltende Diskussion über die militärische und politische Bewertung der Skagerrakschlacht soll an dieser Stelle nicht eingehender betrachtet werden. Festzuhalten bleibt, dass die britische Flotte fast doppelt so viel Schiffsraum, darunter sechs schwere Einheiten und fast dreimal so viele Tote zu beklagen hatte (6094), als die deutsche Hochseeflotte (2551), die lediglich zwei große Schiffe verloren hatte. Zahlreiche Einheiten beider Seiten waren erheblich beschädigt worden und konnten nur mit knapper Mühe die Heimathäfen erreichen. Besonders schwer hatten auf deutscher Seite neben den Schlachtkreuzern Admiral Hippers die Linienschiffe, welche die Hauptlast der Schlacht getragen hatten, gelitten. Unter ihnen erhielt SMS „König“ vom III. Geschwader außer 5 bis 6 mittleren 10 schwere Treffer, davon einen unterhalb der Wasserlinie. Ein Offizier und 44 Mann waren gefallen; 27 verwundet.

Wenn auch die Schlacht vor dem Skagerrak keine strategische Bedeutung hatte, so war doch der Nimbus der „Grand Fleet“ dahin. Die junge Kaiserliche Marine hatte sich in Führung und Ausbildung, in Feuerkraft und Durchhaltefähigkeit mehr als ebenbürtig gezeigt. Die Folge hiervon war eine noch verschärftere Zurückhaltung der britischen Admiralität. Eine weitere offene Schlacht musste vermieden werden, um die „Fleet in Being“ für weltweite Zwecke intakt zu halten; zudem wurde immer klarer, dass auch die deutsche Führung keine Entscheidung zur See suchte. Ohnehin war die Weltstellung der britischen Flotte nie bedroht gewesen. Die weitere Seekriegsführung fokussierte sich schließlich auf die wechselvollen Umstände des Uboot-Krieges und ging, was die Hochseeflotte betraf, in einen mehr oder weniger unbedeutenden Kleinkrieg über.

Stephan Ehmke

Bild: Gemälde von Claus Bergen, „Ausschnitt aus der Skagerrakschlacht vom 31. Mai 1916“, 1919.

[1] Die Leiche des Dichters wurde auf der schwedischen Insel Väderöbod vor Fjällbacka (nördlich von Göteborg) an Land getrieben und am 2. Juli 1916 auf der nahegelegenen unbewohnten Insel Stensholmen auf einem kleinen Soldatenfriedhof beigesetzt. Dort ruhen weitere deutsche und britische Seeleute. Auf seinem Grab befindet sich ein Anker. Sein Grabstein trägt seinen Namen, seine Lebensdaten und den Titel seines Buches „Seefahrt ist not!“.

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