Ich bin indigener Deutscher!

Meine Vorfahren haben seit Jahrhunderten dieses Land bebaut, dafür gearbeitet und es beschützt. Ich bin Teil einer 2000-jährigen Kultur, die Europa und der Welt viel Gutes gegeben hat. Und ich bin stolz darauf. Ich will, dass das indigene deutsche Volk erhalten bleibt.

Ich berufe mich dabei auf das Recht Gottes und der Natur sowie auf das Völkerrecht, welches alle Maßnahmen zur aktiven Beseitigung indigener Kulturen als Verbrechen verurteilt.

Niemand komme daher und behaupte, ich würde mit dieser Aussage Angehörige anderer Völker und Kulturen herabsetzen. Ich tue es nicht.

Ich verwerfe die falsche Lehre, es gebe kein indigenes deutsches Volk und keine indigene deutsche Kultur. Ich verwerfe die falsche Lehre, es gebe keine Familie, keine Völker und Nationen, weil diese nur „soziale Konstrukte“ seien.

Ich verwahre mich dagegen, als indigener Deutscher von Politik und Medien, einschließlich der eigenen Regierung, als „graue und braune Einfalt“ beleidigt zu werden.

Ich wehre mich dagegen, dass indigene Deutsche rassistisch herabgewürdigt werden, indem man behauptet, Deutsche hätten ein „böses Gen“, das durch Umvolkung „weggezüchtet“ werden müsse.

Indigene Deutsche haben in der gegenwärtigen Regierung einen Gegner. Sollten indigene Deutsche in Zukunft im eigenen Land zur Minderheit werden – was Gott verhüten möge –, müssten sie wohl ihre Entrechtung befürchten, falls sich die politischen Zustände in unserem Land nicht ändern sollten.

Ich bin dafür, dass Menschen begrenzt und planvoll nach Deutschland einwandern können, wenn es im Interesse unseres Landes ist und wenn es ihm nützt. Ich bin dafür, dass Zuwanderer nach gelungener Integration und wenn sie sich zu unserem Land und unserer Kultur bekennen, durch Erwerb der Staatbürgerschaft Deutsche werden können, die dieselben Rechte und Pflichten haben, wie die indigenen Deutschen.

Ich verwerfe die falsche Lehre, dass Deutschland „aufgrund seiner Geschichte“, jeden und alle aufnehmen müsse.

Ich fordere, dass Ausländer, welche die Integration verweigern, unsere Religion und Kultur missachten und ablehnen und/oder erheblich kriminell handeln, unser Land wieder verlassen müssen.

Ich bin dafür, dass unser Land Verfolgten vorübergehend Asyl gewähren kann. Ich will allerdings, dass das Asyl Ausnahme bleibt und nicht für das Stellen maßloser Forderungen und für verdeckte Einwanderung missbraucht werden darf.

Ich wehre mich dagegen, angesichts dieser Haltung, die für jeden Angehörigen einer Nation auf der Welt natürlich und selbstverständlich ist, als Extremist diffamiert und staatlicherseits verfolgt zu werden.

Stephan Ehmke

One thought on “Ich bin indigener Deutscher!

  1. Blut ist dicker als demokratische Gleichheitsideologie!

    Sowohl Sozialismus als auch Keynesianismus oder die Gleichheits-Demokratie überhaupt – haben eine gemeinsame Wurzel. Und das ist die heimtückischste, am weitesten verbreitete, schwerste, dauerhafteste und wahrscheinlich nie kurierbare Pathologie des menschlichen Geistes und der menschlichen Psyche – nämlich die Erscheinung, für die Friedrich A. von Hayek, den unübertrefflich präzisen Ausdruck „Konstruktivistischer Rationalismus“ gefunden hat.

    Dieser Wahn ist so alt wie die Menschheit.

    Mit Konstruktivistischem Rationalismus hat Hayek das Faktum bezeichnet,daß fast alle Menschen der Meinung sind, jene komplexen Phänomene, die das Ergebnis ihres Handelns sind, seien auch das Ergebnis menschlichen Entwurfs – also vermittels des menschlichen Verstandes und der Vernunft geplant und entwickelt worden.

    Während viele Leute beim Phänomen „Sprache“ noch einsehen, daß sie zwar das Ergebnis des menschlichen Handelns – nämlich des Kommunizierens – ist, aber von niemandem geplant oder erfunden oder entworfen wurde – sondern ohne konkrete Absicht spontan entstanden ist, so ist diese Einsicht bezüglich der Phänomene Markt, Gesellschaft und Wirtschaft kaum bei irgend jemandem anzutreffen.

    Besonders fasziniert sind deshalb –sowohl vom Sozialismus als auch vom Keynesianismus – die Intellektuellen, die bekanntlich ihrem Verstand besonders viel zutrauen und ihn damit himmelhoch überschätzen (wobei die wenigen Ausnahmen nur die Regel bestätigen).

    Das ist die tiefste Wurzel der Lieblingsbeschäftigung der Intellektuellen, nämlich der gedanklichen Gesellschaftsklempnerei.

    Und diese liefert dann die Blaupausen für die gar nicht mehr nur gedankliche sondern physisch-manifeste Gesellschaftsklempnerei der politischen Kaste.

    Roland Baader

    “ ,.. daß eine unermeßliche Zahl von Struktureigenschaften menschlichen Verhaltens und Innenlebens ihr So‑und‑Nicht‑anders‑Sein dem historisch einmaligen Gang der Phylogenese (altgriechisch φῦλον phýlon ‚Stamm‘ und γένεσις génesis ‚Ursprung‘) verdankt und ohne Einsicht in deren Zusammenhänge schlechterdings unverständlich bleiben muß. Für die sozialen Verhaltensnormen des Menschen gilt das in besonders hohem Maße, weil sie mehr als andere an ererbte Aktions‑ und Reaktions­weisen gebunden sind“.

    („Vom Weltbild des Verhaltensforschers“)

    Konrad Zacharias Lorenz (* 7. November 1903 in Wien; † 27. Februar 1989 ebenda) war ein österreichischer Zoologe und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie).

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