Die letzten Grenzen

Wenn der Staat Mörder schützt und ihre Opfer verbluten lässt, sind die letzten Grenzen überschritten. So geschehen im vergangenen Dezember im englischen Southampton. Der 18-jährige Henry Nowak wurde von dem Migranten Vickrum Digwa erstochen. Der Engländer verblutete an seinen Wunden, nachdem die herbeigerufene Polizei dem Mörder glaubte, er sei „rassistisch beleidigt“ worden und den Schwerverletzten in Handschellen legte. Videoaufnahmen belegen, dass der Polizeibeamte zu dem sterbenden Nowak, der um Hilfe flehte, sagte, „Ich glaube dir nicht“.

Jetzt wurde der Mörder zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Vater des Opfers aber erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei und die Politik in Großbritannien. Derweil gehen tausende Bürger auf die Straßen. Vereinzelt ist es auch zu Ausschreitungen gegen Polizisten gekommen.

Der Hintergrund des Vorganges ist ein ideologischer: Die Polizei glaubte dem migrantischen Täter und nicht dem einheimischen Opfer. Dies ist die Folge eines auch von der britischen Politik forcierten umgekehrten Rassismus, der sich offen gegen Weiße wendet.

Wie Großbritannien wird auch Deutschland von einer Welle migrantischer Gewalt überschwemmt. Messerattacken und Massenvergewaltigungen sind an der Tagesordnung. Begleitet wird das von dem Versuch der Kartellpolitik, die Hintergründe der Tat zu verschleiern, zu verharmlosen oder eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben. Verantwortlich sind letzten Ende immer die „bösen weißen Männer“, nie die armen unterdrückten Migranten. Dementsprechend erfolgt die juristische Verfolgung: Milde Urteile oder Unterbringung in psychiatrischen Einrichtungen sind fast zur Regel geworden.

Ein Mitglied der Bunderegierung hat kürzlich in einer Rede in menschenverachtender Weise die indigenen Deutschen als „graue und braune Einfalt“ herabgewürdigt, gegen die die Massenzuwanderung im Sinne der „Vielfalt“ eingesetzt werden muss. Eine solche Hetze ist auch geeignet, Gewalt gegen Einheimische anzustacheln.

Auch Gewaltaufstachelung gegen die politische Opposition in Deutschland ist an der Tagesordnung. Im Vorfeld des anstehenden Bundesparteitages der AfD in Erfurt rufen Kartellpolitiker offen zu kriminellen Handlungen wie Blockaden auf. Offen zur Gewalt hetzt die linksterroristische Antifa, die vom Parteienkartell nach wie vor finanziell gefördert wird.

Auch bei uns sind die Grenzen des Ertragbaren, was Migrantengewalt und Gewalt gegen Patrioten betrifft, längst überschritten. Die Verantwortlichen täten gut daran, in sich zu gehen und ihren Kurs zu ändern, sollen nicht Katastrophen folgen.

KMR

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