In der Berliner Kartellpolitik herrscht die Deutschfeindlichkeit vor. Das merkt man jeden Tag an der gegen das eigene Land und Volk gerichteten Politik, die teilweise sogar von offener Verachtung geprägt ist, siehe die Äußerungen der Arbeitsministerin Bas über „graue und braune Einfalt“. Aber auch formal bringt man die Missachtung des eigenen Landes zum Ausdruck, denn im Deutschen Bundestag, der ausweislich der Inschrift über dem Portal „Dem Deutschen Volke“ gewidmet ist, ist das Zeigen der Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold verboten.
Dies kam ans Licht, als einige AfD-Bundestagsabgeordnete anlässlich einer vorbeiziehenden Anti-Merz-Demonstration eine Deutschlandfahne vom Bürobalkon schwenkten. Beatrix von Storch berichtete in Wort und Bild, wie kurz darauf bewaffnete Polizisten heranstürmten und das Fahnenzeigen unterbanden. Auf die Begründung angesprochen, verwiesen die Beamten auf die „Hausordnung“ des Bundestages.

Die AfD-ler ließen sich davon allerdings nicht beeindrucken, sondern gaben ihrem Patriotismus weiterhin Ausdruck. Später stellte sich heraus, dass Bundestagspräsidentin Klöckner von der CDU tatsächlich das Zeigen jeglicher Fahnen, egal welcher Gestaltung, untersagt hatte. Laut eigener Aussage gelte dies ebenso für „Regenbogenfahnen“ wie für die Nationalfarben.
Abgesehen davon, dass das „Auf eine Stufe Stellen“ einer linksextremen politisch-ideologischen Flagge mit den Nationalfarben eine klare Verhöhnung der letzteren darstellt, konnten die AfD-Abgeordneten feststellen, dass in den Fenstern von Kollegen der linken Fraktionen ständig Regenbogen-Fahnen zu sehen sind, ohne dass die Bundestagsverwaltung offensichtlich bewaffnete Rollkommandos losschicken würde.
Der Vorfall, den die betroffenen Patrioten durchaus humorvoll nahmen, hat allerdings auch einen bitterernsten Aspekt. Dass unser Land nämlich von Leuten regiert wird, die die eigenen nationalen Symbole offen und demonstrativ verachten. Auch dies ist ein unseliges Erbe der Merkel-Ära. Wir erinnern uns der Szene, als die ehemalige Bundeskanzlerin auf einer Versammlung ihrer Partei eine Deutschlandfahne, die man ihr in die Hand gedrückt hatte, mit einem Gesichtsausdruck des Ekels von sich warf.
Die Bürger dieses Landes sollten auch angesichts dieser Episode erkennen, dass es derzeit nur eine Partei gibt, die eine Politik im Interesse unseres Landes betreibt und nicht seine Zerstörung herbeiführen will.
SE

