Ausbrüten von Rechtsbruch und Straftaten in Kirchen

Es ist nun nichts Neues, dass von den Altären der Amtskirchen die Bibel entfernt und durch die Programme linker Parteien ersetzt wurden. Wir müssen erleben, wie sich wieder einmal Geistliche der herrschenden Ideologie der Regierenden anbiedern. Wir erleben von den Kanzeln die Segnungen von Waffenlieferungen und des Krieges und teilweise eine hasserfüllte Hetze gegen Mitglieder und Amtsträger einer demokratischen Oppositionspartei, wobei einige Träger von Talar und Kasel sich nicht entblöden, gerichtlich widerlegte Lügen wiederzugeben. Anhänger dieser demokratischen Partei wird in menschenverachtender Weise das Christentum abgesprochen, das wohl schlimmste Verdikt, dass Kirchen aussprechen können.

Mit Christentum hat das alles natürlich nichts mehr zu tun, aber viel mit widerchristlichem Hass.

Die auch von den Amtskirchen betriebene Dämonisierung dieser demokratischen Oppositionspartei trägt die wohl erwünschten Früchte nicht zuletzt in der Gewaltenthemmung gegen ihre Mitglieder und Funktionsträger. Bundeskanzler Merz hat in einer wohlgezielten Schmährede kürzlich die in Rede stehende demokratische Oppositionspartei in die Tradition des bislang schlimmsten Menschheitsverbrechens gestellt und dabei zweifellos den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt. Radikale und Extremisten der Linken werden dies wahrscheinlich als Aufforderung zu weiterer Gewalt gegen die demokratische Oppositionspartei verstanden haben.

Von den Amtskirchen hörte man zu diesen monströsen Ungeheuerlichkeiten kein Wort. Hätten die dortigen Funktionäre noch ein christliches Gewissen, sie hätten diese Beleidigung der Opfer des Nationalsozialismus verurteilen müssen. Sie taten es nicht, sondern schwiegen wie so oft in der Geschichte zum Unrecht der Mächtigen.

Wir erfahren nun von dem Nachrichtenmedium Apollo-News, dass in dem Gebäude einer Amtskirche eine Zusammenrottung von Linksextremen stattgefunden hat, um Straftaten und höchstwahrscheinlich auch Gewalttaten gegen den anstehenden Parteitag der demokratischen Oppositionspartei vorzubereiten. Dass man vorhat, Gesetze zu brechen und wahrscheinlich auch Straftaten zu begehen, wurde dort freimütig bekannt.

Die betreffende Amtskirche hat also mutmaßlich Gesetzesbrechern und Straftätern eine Bühne für ihre perfiden Planungen bereitgestellt. Man muss davon ausgehen, dass dies von Seiten der Gemeindeleitung gewollt und geduldet wurde. Entgegenstehende Stellungnahmen liegen jedenfalls unserer Kenntnis nach bisher nicht vor.

Es steht leider zu erwarten, dass sich die Gewaltorgie gegen den Parteitag der demokratischen Oppositionspartei im vergangenen Jahr im hessischen Gießen wiederholen wird. Es wird wohl wieder verletzte Polizisten und Politiker der demokratischen Oppositionspartei geben. Nicht nur Kartellpolitiker, Vertreter der ihnen hörigen Medien, der Gewerkschaften und staatsbezahlter NGO´s, sondern auch die Amtskirchen werden hierfür verantwortlich zu machen sein. Gnade ihnen Gott, sollte es Schlimmeres als Verletzte geben.

Stephan Ehmke

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