Das Unternehmen „Barbarossa“
von Dr. Walter Post
Die sogenannte Präventivkriegsthese, derzufolge der Angriff der deutschen Wehrmacht am 22. Juni 1941 einem geplanten und vorbereiteten Angriff der Roten Armee nur um einige Wochen zuvorgekommen sei, besitzt zweifellos politische Brisanz. Nach herkömmlicher Lesart hat Nazi-Deutschland die nichtsahnende und friedliebende Sowjetunion hinterrücks überfallen, womit die Kriegsschuldfrage eindeutig beantwortet zu sein scheint. War der deutsche Angriff dagegen ein Präventivschlag, oder, so eine abgeschwächte Variante dieser These, war der deutsch- sowjetische Konflikt ein Krieg „zweier Angreifer“, so wäre eine Neubewertung notwendig. Wie ist aber der wirkliche Stand der Erkenntnisse?
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Ich danke für die Offenlegung der Wahrheit. Warum gab es bis 1980 verschlossene Archive? Weil man etwas zu verbergen hatte. Warum gibt es weltweit geschlossene Archive? Sind da Kriminelle am Werk? Gerd Schultze Rhonhof studierte sie und legte sie offen. Warum wird die Lüge heute immer noch verbreitet, selbst bei den oppositionellen Nachdenkseiten von Albrecht Müller, dem ich dieser Tage mächtig Bescheid gegeben habe. Man schämt sich. Daß der Feind von beiden Seiten sich rehabilitieren möchte, versteht man, aber daß Deutsche (Idioten oder „Angestellte“) denen zuarbeiten, ist beschämend.