Gabbards letzte Amtshandlung

Die scheidende US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard hat als letzte Amtshandlung weitere Informationen über amerikanische Biolabore freigegeben, die vor allem den ehemaligen hochrangigen Drogen- und Pharmabeamten Anthony Fauci belasten. Auch der Corona-Virus spielt dabei eine Rolle. Und die Spur führt auch nach Deutschland: Der während der erfundenen „Corona-Pandemie“ führende Impfpropagandist Christian Drosten soll in enger Zusammenarbeit mit Fauci versucht haben, den jetzt feststehenden Laborursprung des Corona-Erregers zu vertuschen.

Nach Gabbards Angaben unterhielten die USA in 30 Ländern mehr als 150 Labore, in denen unter der Ädige der CIA und das Pentagon mutmaßlich biologische Kampfstoffe entworfen und hergestellt wurden. Auch in der Ukraine befanden sich solche Einrichtungen, was bereits lange bekannt war, jedoch bisher durch den Mainstream als „Verschwörungstheorie“ diffamiert wurde.

Herstellung, Lagerung und Einsatz von biologischen Kampfstoffen sind völkerrechtlich als Massenvernichtungswaffen geächtet. Auch in den USA sind sie verboten, weshalb Geheimdienste und Militär die Labore im Ausland unterhielten, was jetzt zu großer öffentlicher Empörung weltweit geführt hat.

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