Monate der systematischen Gewaltenthemmung gegen die AfD durch Spitzenpolitiker, Systemmedien, Gewerkschaften, NGO´s aller Art und Amtskirchen drohen nun an diesem Wochenende üble Früchte zu tragen. Sicherheitsexperten warnen vor terroristischer Gewalt mit Schwerverletzten und sogar Toten beim AfD-Bundesparteitag. Die ehemalige Grünen-Vorsitzende, stellvertretende Bundestagspräsidentin und Kirchenfunktionärin Katrin Göring begrüßt das alles in ihrem X-Account gleichwohl als „Fest der Demokratie“.
Gleichzeitig wird der Verdacht laut, die Kartellpolitik könnte einen wirksamen Polizeieinsatz zum Schutz der AfD-Parteitagsteilnehmer und Unbeteiligter vorsätzlich behindern bzw. sabotieren. Nach Expertenmeinungen betrifft dies das Unterlassen polizeilicher und staatsanwaltlicher Maßnahmen wie u.a. das Schießen der Grenzen gegen die Einreise von gewaltbereiten Extremisten, die Einrichtung von Schnellgerichten sowie von Verbotszonen und die Ingewahrsamnahme von bekannten und verurteilten linksextremen Gewalttätern.
Vertreter von Polizeigewerkschaften beklagen, dass zu wenig Einsatzkräfte in Erfurt zusammengezogen würden, einschließlich von Sondereinsatzkommandos. Auch gegen die Ankündigung und Planung von terroristischen Anschlägen durch die steuerfinanzierte Antifa in den sozialen Netzwerken würde zu wenig vorgegangen. Gleichzeitig wurde gemeldet, dass einige Bundesländer die für Erfurt dringend benötigten und bereits zugesagten Polizeikräfte jetzt zurückhalten würden.
All dies vermittelt bei kritischen Beobachtern den Eindruck, als bestünde von staatlicher Seite wenig Interesse, eine Gewaltorgie in Erfurt zu verhindern.
Sehen Sie hier eine dramatische Lageeinschätzung im Vorfeld von Erfurt von dem Journalisten und ehemaligen Polizisten Stefan Schubert auf seinem Youtube-Kanal.

