Es war kein „Fest der Demokratie“ und auch keine „friedliche Versammlung der zivilgesellschaftlichen Mehrheit“, sondern ein totalitärer Aufmarsch weitgehend staatsfinanzierter und zum Teil gewaltbereiter Organisationen, die mit Geldern der hart arbeitenden Bürger zusammengekarrt wurden, um den gesetzlich vorgeschriebenen Parteitag der mittlerweile einzigen noch demokratischen und rechtsstaatlichen Partei in Deutschland, der AfD, zu verhindern.
Dass die Ziele der Demokratiefeinde von Kartellparteien, den ihnen hörigen Medien, den Gewerkschaften, den Staats-NGO`s und den Amtskirchen scheiterten, ist der exzellenten Organisation des Parteitages und dem Schutz durch die Polizei zu danken.
Dennoch kam es zu Gewalttaten wie einem Mordanschlag an Journalisten von Apollo-News, denen von linksextremen Terroristen, am Boden liegend, gegen den Kopf getreten wurde. Wer das tut, will töten. Kartellpolitik und Staatsmedien verschweigen oder verharmlosen das.
Die systematische Gewaltenthemmung gegen die AfD, ihre Mitglieder, Amts- und Mandatsträger, wurde nicht zuletzt vom Bundeskanzler befeuert, der die Partei öffentlich in aus unserer Sicht strafbaren Weise in die Kontinuität des Holocaust gestellt und damit die Verbrechen der Nationalsozialisten verharmlost und deren Opfer verhöhnt hat.
Von den marxistischen Organisationen der Linken war nichts anderes zu erwarten, doch auch Politiker der Union und Funktionäre der Amtskirchen haben sich mit Schande bedeckt.
Wir gratulieren der AfD für die erfolgreiche Durchführung ihres Parteitages, der zu Recht als historischer Sieg der Demokratie gegen ihre wirklichen Feinde genannt werden kann.
Den verletzten Opfer der linken Soldateska wünschen wir schnelle und vollständige Genesung.
Stephan Ehmke

