Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e.V. / SWG
Aktuelle Nachrichten
Prof. de Zayas zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2026
Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die südafrikanische Juristin und frühere UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navanethem Pillay ist Anlass für eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem Zustand …
Richtigstellung
Die SWG hat am 25.8.2026 einen Artikel mit dem Titel „Neue schwere Vorwürfe gegen Ex-DDR Politoffizier Hüber“ veröffentlicht. Die SWG erklärt, dass die in …
Beginnt der Westen, die ukrainische Niederlage zu begreifen?
Der amerikanische Blogger Simplicius beschreibt in einem Artikel vom 20.10.2026 die Verhandlungslage im Ukraine-Konflikt, vor allem hinsichtlich der vor wenigen Tagen stattgefundenen Drohnenangriffe auf …
Sinn einer Verfassungsdiskussion von rechts. Ein Beitrag zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung
von RegDir a.D. Josef Schüßlburner In seiner spezialbefähigten Polemik in der Jungen Freiheit wirft ein Vosgerau, nach Wikipedia-Aussage CDU-Mitglied, aber von der AfD für …

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Wer wir sind und was wir tun
Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e.V. (SWG) ist ein eingetragener Verein, der 1962 in Köln gegründet wurde. Mit Seminaren, Vortragsveranstaltungen, zwei jährlichen Ausgaben unseres „Deutschland-Journals“ sowie weiteren Publikationen greifen wir aktuelle Themen aus Politik, Geschichte und Wirtschaft auf. Wir lassen uns weder vom Zeitgeist noch von politischer Korrektheit bestimmen. Für uns zählen Fakten. Dabei liegt uns ein kritischer, aber sachlicher Meinungsaustausch am Herzen.
Von Generalinspekteur Wolfgang Altenburg bis zu Minister Friedrich Zimmermann – in jetzt fast 60 Jahren haben bei der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft bedeutende Persönlichkeiten geredet und geschrieben.
Unser Publikationsorgan ist das „Deutschland-Journal“, eine der erfolgreichsten patriotischen Publikationen unseres Landes.
Was wir wollen
Unser Vereinszweck ist seit 60 Jahren unverändert. Er verpflichtet unseren Verein zur staatsbürgerlichen Bildung, Sicherung einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung und des demokratischen Rechtsstaates, Festigung der geistigen Grundlagen des europäischen Kulturbereiches, der Völkerverständigung sowie der Verankerung des demokratischen Gedankens in der Jugend. Leitideen waren uns hierbei stets das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes, wie es unser Grundgesetz festschreibt.
Seit 1962 hat sich in Deutschland gesellschaftspolitisch vieles – nicht nur zum Besseren – verändert. Die SWG ist ihren konservativen Idealen stets treu geblieben und konnte mit ihren Bildungsveranstaltungen und Publikationen dazu beitragen, vor Fehlentwicklungen zu warnen und Wege zur Verbesserung aufzuzeigen.
Wir wollen einen Staat, in dem gemäß des Artikels 2 unseres Grundgesetzes jeder Bürger „nach seiner Fasson selig werden“ kann, soweit er nicht die Freiheit anderer verletzt. Ebenso wollen wir die Gewährleistung nach Artikel 5, dass die Meinungsfreiheit von amtlicher oder gesellschaftlicher Ächtung frei ist. Die grundgesetzliche Rechtsstaatlichkeit wollen wir in Gesetzen, in der Rechtsprechung und im politischen sowie gesellschaftlichen Handeln gewahrt sehen.
Von der Politik erwarten wir, dass sie die Traditionen und Werte des christlichen Abendlandes bewahrt, sich an Tatsachen orientiert und sachgerechte Entscheidungen trifft, frei von Ideologie.

Wir streben nach einer Wertung der Geschichte aufgrund von Wissenschaftlichkeit und Wahrheit. Wir Deutsche sollen nicht unkritisch, aber selbstbewusst zu unserer über 1.100-jährigen Kultur und unserem „spezifischen Beitrag zur Weltzivilisation“ (Adolf Muschg) stehen und damit zu unseren Tugenden, die ein wichtiger Teil unserer Eigenart sind. Nur so können wir den inneren Frieden gegenüber Anfechtungen erhalten und die Einwanderer, die wir haben wollen, an uns binden. Nur so ist die Wahrung deutscher Interessen in Europa und der Welt möglich.
Der Nationalstaat steht für uns nicht zur Disposition. Die Zukunft Deutschlands sehen wir in einem Europa selbstbestimmter, demokratischer Vaterländer und freier Völker. Ihr friedlicher Wettbewerb um die besten Lösungen gibt Europa die nötige Kraft, sich in der Welt behaupten zu können.
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