Die AfD läuft den Altparteien in den Umfragen weg, in Sachsen-Anhalt könnte es noch in diesem Jahr die erste AfD-Landesregierung geben. Das Berliner Politkartell reagiert mit Panik und dem Versuch, die patriotische Opposition mit verfassungsfeindlichen Mitteln kaltzustellen. Bundespräsident Steinmeier will sich Medienberichten zufolge im Falle eines Scheiterns der schwarz-roten Koalition weigern, den Bundestag aufzulösen, um Neuwahlen zu verhindern.
Auf der anderen Seite bröckelt die „Brandmauer“ zusehends. Immer mehr Politiker aus der Union fordern einen anderen Umgang mit der AfD. Auf kommunaler Ebene sind Absprachen und gemeinsame Abstimmungen ohnehin längst Gang und Gäbe.
In diese Entwicklung platzt eine journalistische Sensation: Der thüringische AfD-Chef Björn Höcke, selbst ein Anwärter auf den Posten des Ministerpräsidenten in seinem Bundesland, wird von dem populären Blogger Ben Berndt, alles andere als dem rechten Lager zuzuordnen, ganze viereinhalb Stunden interviewt. Das Ungewöhnliche: Höcke darf reden, ohne ständig unterbrochen zu werden. Der Mainstream schäumt.
Das Interview wurde inzwischen auf YouTube über 2,3 Millionen Mal aufgerufen. Also auch im medialen Bereich tut sich etwas zugunsten der AfD.

