
In Gießen demonstrierte keine „Zivilgesellschaft“, keine „demokratische Mehrheit“, sondern eine weitgehend steuerfinanzierte, laute Minderheit, die angetreten war, die demokratische patriotische Opposition zu unterdrücken und mundtot zu machen. Letztlich ist ihr das nicht gelungen.
Der Aufmarsch der Linken und Gewaltbereiten in Gießen ähnelte den Großkundgebungen am Ende des DDR-Regimes 1989, als kommunistische Betonköpfe den Freiheitswillen der Bürger überbrüllen und die deutsche Wiedervereinigung verhindern wollten.
Gießen war das Ergebnis einer ebenso groß angelegten wie strategisch geplanten Staats-Aktion. Ohne Steuermittel, ohne zentrale Lenkung wäre das nicht zustande gekommen. Von Staatskirchen über Staatsgewerkschaften bis zu den einschlägigen Staats-NGO´s wurde alles herangekarrt, was vom Kartell der Altparteien Geld bekommt. Tonangebend war allerdings die ebenso steuerfinanzierte, linksterroristische Antifa, die Jagd auf friedliche Bürger und Journalisten machte und Polizisten verprügelte.
Wenn die Schande von Gießen etwas klarmachte, dann der Wille des Kartells der Altparteien, der ihm hörigen Medien und Organisationen, das Verschwinden der demokratischen AfD gegebenenfalls auch mit Gewalt zu erzwingen. Das sollte allen anständigen und rechtstreuen Bürgern ein Weckruf gewesen sein.
KMR

