Narrative – die neueste Entwicklung in der Ukraine

von Dr. Walter Post

Zu den militärischen Ereignissen in der Ukraine gibt es gegenwärtig zwei sich widersprechende Narrative:

Das eine Narrativ, das von praktisch sämtlichen westliche Mainstream Medien vertreten wird, besagt, daß das Hauptziel der russischen Operationen die Einnahme der ukrainischen Hauptstadt Kiew sei. Dieses Ziel konnten die Russen aufgrund des unerwartet heftigen Widerstandes der ukrainischen Armee und von Kämpfern aus den Reihen der ukrainischen Zivilbevölkerung bisher nicht erreichen. Die Leistungen der russischen Armee seien überraschend schwach, die Planung der Operationen wie die Moral der Truppe unzulänglich, die ukrainische Luftwaffe sei nach wie vor im Einsatz und beherrsche zumindest Teile des ukrainischen Luftraumes. Putin soll angeblich wütend und verzweifelt sein. Etliche westliche Militär-„Experten“ sind sogar der Meinung, daß die Ukrainer die Russen in der bevorstehenden Schlacht um Kiew schlagen könnten.

Liest man dagegen russische bzw. rußlandfreundliche Internetseiten, dann ergibt sich ein völlig anderes Bild:

Die russischen Streitkräfte haben bereits am ersten Tag des Konflikts zentrale Depots, Flugplätze, Luftabwehrstellungen, Radarstellungen sowie Kommunikations- und Führungszentren durch gezielte Schläge mit präzisionsgelenkten Raketen und Marschflugkörpern ausgeschaltet. Die ukrainischen Streitkräfte sind seither mehr oder weniger desorganisiert und ohne zentrale Führung, ihre Operationsmöglichkeiten sind erheblich eingeschränkt. Bis zum 5. März hat die russische Armee 12 bis 15 ukrainische Brigaden, die in der Ostukraine hinter der Kontaktlinie zu den Volksrepubliken Donezk und Lugansk aufmarschiert sind, in einer klassischen Zangenoperation eingekesselt. Der Einschließungsring wurde seither immer enger gezogen, der Kessel in zwei Teile aufgespalten, bei den eingeschlossenen ukrainischen Truppen soll sich bereits Treibstoff- und Lebensmittelmangel breit machen.[1] Einheiten, die aus dem Kessel auszubrechen versuchen, müssen eine Entfernung von 300 km überwinden, bevor sie auf ukrainische Auffangstellungen stoßen. Alle Ausbruchsversuche werden systematisch von der Russischen Luftwaffe zerschlagen.[2]

Das Neo-Nazi Bataillon „Azow“ (das insgesamt eher Brigadestärke besitzt) wurde in Mariupol eingeschlossen, die Eroberung der Stadt durch Truppen der Volksmilizen des Donbaß und der russischen Armee soll in den letzten Tagen erhebliche Fortschritte gemacht haben. Weiterhin sollen 5.000 tschetschenische Kämpfer in Mariupol eingetroffen sein, die als Spezialisten für den Häuserkampf gelten.[3]

Kiew wurde von russischen Verbänden eingekreist, die russische Führung plant aber keine Erstürmung, sondern will die ukrainische Regierung durch zunehmenden militärischen Druck verhandlungsbereit machen. Die russische Führung bemüht sich weiterhin um die Einrichtung sogenannter „humanitärer Korridore“, um aus eingeschlossenen Städten wie Kiew, Charkow, Mariupol u.a. die Zivilbevölkerung und kapitulationswillige Soldaten in nichtumkämpfte Gebiete abzuschieben. Dies hat die russische Führung schon mit großem Erfolg im Syrischen Bürgerkrieg praktiziert, eine Erstürmung der Städte (z.B. Aleppo) war dann meistens nicht mehr notwendig. Wie lange die Kämpfe sich noch hinziehen werden, ist schwer zu sagen, viele Beobachter gehen aber davon aus, das nach der Eroberung von Mariupol und der Kapitulation der in den großen Kesseln eingeschlossenen ukrainischen Brigaden der ukrainische Widerstand im Rest des Landes rasch zusammenbrechen wird.

Am Sonntag, den 13. März, traf in den frühen Morgenstunden eine Salve von Marschflugkörpern, die von russischen Kampfflugzeugen, die von Saratow in Südwestrußland aufgestiegen waren, abgefeuert wurden, eine Militärbasis in der Westukraine bei Lwiw. Auf diesem Stützpunkt, der von der NATO betrieben wird, werden Tausende von Ausländern ausgebildet, die aus ganz Europa zusammenströmen. Nach russischen Angaben wurden dabei „bis zu 180 ausländische Söldner“ getötet und große Mengen von Waffen, die von der NATO geliefert worden waren, zerstört.[4] Die Tatsache, daß die russische Armee einen großen Militärstützpunkt, der nur 30 km von der polnischen Grenze entfernt ist, aus großer Entfernung mit größter Präzision und absolut vernichtender Wirkung ausschalten kann, ist eine eindeutige Warnung an die NATO. In den Medien Großbritanniens hat dieser Angriff einen regelrechten Schock ausgelöst.[5]

Was die meisten westlichen Beobachter und Militärexperten erheblich verwirrt, ist die Tatsache, daß die russische Armee im Rahmen der „Besonderen Militärischen Operation“ in der Ukraine eine völlig neue Taktik anwendet. Die russischen Verbände greifen z.T. mit erheblicher zahlenmäßiger Unterlegenheit an und verlassen sich in hohem Grade auf die Möglichkeiten moderner digitaler Aufklärungs- und Führungsmittel. Dies ermöglicht zusammen mit präzisionsgelenkten Raketen, Marschflugkörpern und von Flugzeugen abgefeuerten Abstandswaffen eine hochbewegliche Kriegführung, die weniger darauf abzielt, den Gegner zu vernichten, als vielmehr, ihn auszumanövrieren. Außerdem bietet diese Taktik die Möglichkeit, die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur mehr zu schonen als dies in der älteren Kriegführung möglich war.[6] Die Unterschiede zu der bekannten amerikanischen „Shock and Awe“-Taktik sind auffallend.

Welche Hinweise gibt es nun darauf, daß das hier dargelegte russische Narrativ der Wirklichkeit deutlich näher kommt als das westliche? Am vergangenen Donnerstag hat die Londoner „Times“ als erste große westliche Tageszeitung, versteckt in einem Artikel über Mariupol, zugegeben, daß in der Ostukraine eine größere Anzahl ukrainischer Großverbände eingekesselt sind.[7] Und am 11. März berichtete der Kongreßabgeordnete von Kalifornien Darrell Issa, Mitglied des „House Foreign Affairs Committee“ in einem Interview mit Fox News, daß nach den den Mitgliedern dieses Komitees vorgelegten Geheimdienstberichten Präsident Selenskyj „keine Chance“ habe und er „nicht überleben“ werde.[8] (Representative Issa selbst will dies allerdings nicht glauben und bezweifelt die Richtigkeit der Geheimdienstinformationen.)

Die politischen Ziele der russischen Führung sind bislang noch nicht ganz klar, sie dürften wohl von den weiteren Verhandlungen mit der Kiewer Regierung abhängen. Das Mindeste, was die Moskauer Führung laut ihren öffentlichen Erklärungen verlangt, ist die Anerkennung der Krim als russisches Territorium, die Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk, sowie die dauerhafte Neutralität der Ukraine. Dies bedeutet im wesentlichen die Umsetzung der Minsker Abkommen. Putin hat aber angedeutet, daß wenn die Verhandlungen in Belarus ergebnislos bleiben sollten, die Ukraine in ihrer bisherigen Form verschwinden. wird. In russischen Zeitungen sind auch schon Karten aufgetaucht, die spekulativ eine mögliche Aufteilung der Ukraine zeigen:

Das große Problem ist, was die Kiewer Regierung tatsächlich überhaupt zu entscheiden hat. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist von Beruf eigentlich Schauspieler und Komiker. Im Internet ist seit einigen Wochen auf Youtube ein kurzer Film zu sehen, in dem er eine homosexuell angehauchte Tanznummer darbietet.[9] Selenskyj würde vor einigen Jahren von dem ukrainischen Oligarchen Ihor Kolomoskyj „entdeckt“, für dessen Fernsehsender er arbeitete, und zum Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen 2019 gemacht. Vieles deutet darauf hin, daß Selenskyj nur eine Gallionsfigur ist, die in Wirklichkeit nichts zu sagen hat. Die Aussagen, die er bei seinen Fernsehauftritten in den letzten Wochen gemacht hat, sind inkonsistent und widersprüchlich, man gewinnt den Eindruck, daß er nur die Manuskripte vorliest, die ihm seine amerikanischen Berater oder die Vertreter des ukrainischen Sicherheitsapparats (der mit „Azow“-Leuten durchsetzt ist) vorlegen. Im Internet sind Gerüchte in Umlauf, denen zufolge die amerikanische Regierung bereits beschlossen hat, Selenskyj von einem Team der Navy SEALs ins Ausland schaffen zu lassen und eine Exilregierung unter seinem Vorsitz zu gründen.

Der russische Generalstab veröffentlichte am 8. März 2022 eine Reihe von Dokumenten der ukrainischen Armee, aus denen hervorgeht, daß Kiew für den März eine Großoffensive der ukrainischen Streitkräfte gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk geplant hatte.[10] Diese Dokumente können echt, sie können aber genau so gut gefälscht sein. Es stellt sich aber die Frage, warum 15 Brigaden, rund ein Drittel der ukrainischen Armee, hinter der Kontaktlinie zu den beiden Volksrepubliken aufmarschiert waren, wo sie sich für eine Einkesselung durch einen russischen Zangenangriff von Süden und Norden her geradezu anboten.

Sehr viel mehr Aufsehen als diese Dokumente erregte ein Bericht des Russischen Verteidigungsministeriums, demzufolge die russische Armee in der Ukraine Labore entdeckt habe, die der Entwicklung biologischer Waffen dienten. Die russische Vertretung bei den Vereinten Nationen in New York stellte daraufhin den Antrag auf eine Sitzung des Sicherheitsrats, die am 11. März stattfand. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja führte in seiner Rede u.a. aus:

„Als die Konvention über das Verbot biologischer Waffen und Toxinwaffen 1975 in Kraft trat, bestand die Hoffnung, daß die Welt wenigstens vor menschengemachten biologischen Bedrohungen sicher wäre, da alle Unterzeichnerstaaten die enormen Risiken des Gebrauchs biologischer Waffen erkannt und Pläne zu ihrer Entwicklung aufgegeben haben. Unglücklicherweise haben wir Grund zu der Annahme, daß diese Hoffnungen sich nicht vollständig erfüllt haben. Wir haben diese Sitzung einberufen, da im Verlauf der russischen Besonderen Militärischen Operation in der Ukraine einige schockierende Tatsachen ans Licht gekommen sind: Das Kiewer Regime versteckt mit Vorrang die Spuren eines militärischen biologischen Programms, das Kiew mit der Unterstützung des US-amerikanischen Vereidigungsministeriums realisiert hat.

Das Vereidigungsministerium Rußlands brachte Dokumente in seinen Besitz, die bestätigen, daß in der Ukraine ein Netzwerk von mindestens 30 biologischen Laboratorien besteht, in denen extrem gefährliche biologische Experimente stattfinden, die darauf abzielen, die pathogenen Eigenschaften der Pest, von Milzbrand, Tularämie, der Cholera und anderer tödlicher Krankheiten mit der Hilfe der synthetischen Biologie zu erhöhen. Diese Arbeit wird finanziert und überwacht von der ‚Defense Threat Reduction Agency‘ (DTRA) der Vereinigten Staaten, d.h. im Interesse der ‚National Center for Medical Intelligence‘ des  Pentagons. [ … ] Unter den Prioritäten, die festgestellt wurden, sind das Studium bakterieller und viraler Erreger, die von Fledermäusen auf Menschen übertragen werden: Erreger der Pest, der Leptopirose, der Brucellose, ebenso wie des Coronavirus und des Filovirus. Die Dokumente weisen eindeutig darauf hin, daß die Vereinigten Staaten Bio-Projekte in der Ukraine finanziert haben. Außerdem gab es Experimente zur Untersuchung der Verbreitung gefährlicher Infektionskrankheiten durch Ectoparasiten – Flöhe und Läuse.“[11]

Rußland, China, Brasilien, Indien und Kenia stimmten für eine eingehende Untersuchung der Bio-Labore. Die USA stritten alles ab und erklärten, daß sie nichts zu verstecken hätten, Großbritannien und Norwegen schlossen sich dem amerikanischen Votum an. Victoria Nuland, Under Secretary of State for Political Affairs im  amerikanischen Außenministerium und zuständig für die Ukraine, erregte bei einer Anhörung vor dem US-Senat Aufsehen. Als Senator Marco Rubio von Florida sie fragte, ob die Ukraine über chemische oder biologische Waffen verfüge, antwortete sie, daß es in der Ukraine tatsächlich biologische Forschungslabore (Nuland wörtlich: „biological research facilities“)  gebe. Das State Department mache sich Sorgen, so Nuland weiter, daß diese Labore bzw. das „Untersuchungsmaterial“ („research material“) den russischen Streikräften in die Hände fallen könnten. Der zweite Satz von Nuland macht eigentlich klar, daß dieses „Untersuchungsmaterial“ nicht ganz harmlos sein kann. Diese Antwort von Nuland kann als etwas gewundenes Eingeständnis interpretiert werden, daß diese Bio-Waffen-Labore tatsächlich existieren.[12] Sieht man sich diese Aussage von Victoria Nuland aber im Kontext an, dann zielt sie darauf ab, das amerikanische Publikum auf eine „False Flag“-Aktion vorzubereiten, nämlich auf einen Einsatz von biologischen Waffen oder Giftgas durch die CIA oder durch die Ukrainer, den man dann begleitet von intensiver Propaganda, den Russen unterschieben will. Diesen Trick hat „man“ im Krieg in Syrien mehrmals mit „Erfolg“ zur Anwendung gebracht.

Der Wirtschaftskrieg, den die USA und die EU gegen Rußland entfesselt haben, ist ein Kapitel für sich. An dieser Stelle nur so viel: Es wurden bisher nur ein Teil der russischen Banken aus dem SWIFT-System ausgeschlossen, darunter aber auch die russische Zentralbank. Darüber hinaus wurden auch die Devisenreserven der Russischen Zentralbank beschlagnahmt. Staatliche Zentralbanken gelten aber als Institution eines souveränen Staates, d.h. diese Beschlagnahmeaktion ist ein Verstoß gegen das Völkerrecht. Welche Summen die amerikanischen und europäischen Behörden einziehen konnten, ist bislang unbekannt, die Russen haben sich auf diesen Schritt mit Sicherheit vorbereitet und den Großteil ihrer Devisenreserven in Sicherheit gebracht. Das Problem ist, daß die amerikanischen Behörden mit dem Ausschluß der Russischen Zentralbank aus dem SWIFT-System und der Beschlagnahme der Devisenreserven ein Exempel statuiert haben, daß auf die USA zurückfallen wird. Die Russische Föderation ist nicht irgendein Staat, sondern Mitglied der G20, sie gehört also zu den wirtschaftlich wichtigsten Staaten der Welt. Was bei der Zentralbank von Afghanistan oder des Iran noch durchgehen mochte (hier sind die Amerikaner ähnlich vorgegangen), ist hier ein Ding der Unmöglichkeit. Die Federal Reserve wurde über diese Maßnahme übrigens nicht informiert, es war eine rein politische Entscheidung, die offenbar im amerikanischen Außenministerium gefallen ist.

Das internationale Bankensystem war bisher vom Westen geprägt, die wichtigsten Bankenzentren waren die Wall Street in New York und die City of London, der Dollar war Weltreservewährung. Dies war aber nur möglich, weil dem westlichen Finanzsystem und dem Dollar (sowie in geringerem Maß dem britischen Pfund) ein gewisses Grundvertrauen entgegengebracht wurde; wer sein Geld in New York, London, Zürich oder Frankfurt anlegte, konnte darauf rechnen, daß das Recht auf Eigentum nicht angetastet würde.

Das hat sich jetzt radikal geändert: Wenn die USA, Großbritannien und Brüssel das Vermögen der russischen Zentralbank beschlagnahmen (und nebenbei die Bankkonten, Immobilien, Jachten und Privatflugzeuge der russischen Oligarchen), wer ist dann noch vor der Willkür der Amerikaner sicher? Moderne Währungen beruhen, wenn sie nicht mit dem Goldstandard hinterlegt sind, auf Vertrauen, und daß Vertrauen auf den Dollar ist nach diesen Maßnahmen, die früher einer Kriegserklärung gleichgekommen wären, erschüttert. Es werden sich daher alternative Zahlungs- und Bankensysteme bilden, zunächst wohl zwischen Rußland, China und Indien. Sobald sich diese aber etabliert haben, verliert der Dollar seinen Status als Weltreservewährung, und damit bricht auch das ganze System der Globalisierung für alle sichtbar und endgültig zusammen. Welche Folgen dies alles haben wird, ist gegenwärtig noch gar nicht abzuschätzen.[13]

 

[1] The Russian military intervention in the Ukraine – a macro view, The Vineyard of the Saker, 9. März 2022; http://thesaker.is/the-russian-military-intervention-in-the-ukraine-a-macro-view/

[2] Chechens enter Mariupol. Biden & EU inch closer to digital currency. Putin demoralised? Update, Alex Christoforou, Bitchute 14. März 2022; https://www.bitchute.com/video/dcehSE1Fi-w/

[3] Ebenda

[4] M. K. BHADRAKUMAR, Holy wars have no timeline, Indian Punchline 14. März 2022; https://www.indianpunchline.com/holy-wars-have-no-timeline/

[5] Russia & Ukraine: Fourth round of negotiations (Live), The Duran, 14. März 2022; https://www.bitchute.com/video/sWowLKjIo5s/

[6] Andrei Martyanov, Here Is My Talking Head, World and Ukraine on March 5, 2022 http://smoothiex12.blogspot.com/search?updated-max=2022-03-07T20:41:00-08:00&max-results=7&start=7&by-date=false

[7] LARISA BROWN, What is Mariupol’s military significance to the Russians? The Times, 10- März 2022; https://www.thetimes.co.uk/article/what-is-mariupols-military-significance-to-the-russians-7h3l99blb

[8] Rep. Darrell Issa says Russia will eventually ‘crumble’, Fox News, 10. März 2022; https://www.youtube.com/watch?v=kes3kv76St0

[9] President of Ukraine Zelensky, dancer in a music video, Youtube 1. März 2022;

[10] The Russian Ministry of Defenсe: original documents – planned offensive operation against Donbass in March of this year. The Vineyard of the Saker, 9. März 2022; http://thesaker.is/the-russian-ministry-of-defen%d1%81e-original-documents-planned-offensive-operation-against-donbass-in-march-of-this-year/

[11] Sitrep: UNSC on biolabs in the Ukraine + Russia Transcript, The Vineyard of the Saker 11. März 2022; http://thesaker.is/?s=Sitrep%3A+UNSC+on+biolabs+in+the+Ukraine+%2B+Russia+Transcript

[12] Tucker: Why are we funding this?, Fox News 10. März 2022; https://www.youtube.com/watch?v=AugzqXPYaOc

[13] Biden & EU dig a deeper hole as world watches in disbelief (Live), The Duran 9. März 2022; https://www.bitchute.com/video/fOuNYqMZniY/

One thought on “Narrative – die neueste Entwicklung in der Ukraine

  1. Ein wohltuender Beitrag in dieser Welt, die gerade von einem Lügentsunami getroffen wird !

    Aber so wie das Corona Lügengebäude seit einiger Zeit zerfällt, wird auch das diesbezügliche zur
    Ukraine-Krise gründlichst zerfallen !

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